VON TRAM ERFASSTBei zwei Unfällen sind in der Nacht und am Freitag ein Radfahrer getötet und eine Radfahrerin schwer verletzt worden. Gegen 23 Uhr wurde ein 18-Jähriger in der Landsberger Allee auf Höhe der Hausburgstraße von einer Straßenbahn erfasst, als er auf einer Fußgängerfurt die Gleise überqueren wollte.
Jörn Hasselmann

Der ADAC fordert mehr Stellflächen für Autos – und für Fahrräder. Die Bahn solle die ungenutzten Flächen in Bahnhofsnähe zur Verfügung stellen, gratis. Doch Bezirke und Bahn verfolgen oft andere Interessen, wie Beispiele aus Pankow und Spandau zeigen.
In Friedrichshain gab es am Donnerstagabend einen Unfall, bei dem ein Fahrradfahrer von einer Straßenbahn erfasst wurde. Er starb später im Krankenhaus. Am Freitag wurde ein Radfahrerin am Postdamer Platz von einem Lastwagen angefahren.

Im Fernverkehr der Deutschen Bahn muss weiterhin mit Verspätungen gerechnet werden. Grund ist ein Zug, der am Montag kurz hinter dem Hauptbahnhof in Berlin entgleist war. Der RE 3 fährt jedoch wieder planmäßig und hält in Berlin Hbf (tief). Die Reparaturarbeiten gehen voran.
Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag einen Kastenwagen in Friedrichshain angezündet. Die Tat hat offenbar einen linksextremistischen Hintergrund. Ein Fall für den Staatsschutz.

Innensenator Frank Henkel (CDU) muss die nächste Panne bei der Aufarbeitung der verfehlten NSU-Fahndung eingestehen - nur knapp eine Woche nach der vorherigen. Diesmal gibt Henkel der Polizei die Schuld und kritisiert sie scharf.

Innensenator muss die nächste NSU-Panne eingestehen und kritisiert Polizei
Berlin/Potsdam - Die Entgleisung eines Eurocitys hat am Montag zum Chaos im Fern- und Regionalverkehr der Bahn geführt. Um 11.
Am Hauptbahnhof entgleist ein Zug. Bis Ende der Woche werden Regional- und Fernverkehr umgeleitet.

Am Montag ist nördlich des Berliner Hauptbahnhofs ein Zug entgleist. Die Strecke zwischen Bahnhof Gesundbrunnen und dem Berliner Hauptbahnhof musste gesperrt werden. Die Sperrung soll laut Informationen der Deutschen Bahn bis zum Abend andauern. Die S-Bahn ist nicht betroffen.

UPDATE Sieben Monate nach der Tat am Alexanderplatz stehen seit Montag sechs junge Männer vor Gericht. Der Hauptabgeklagte Onur U. wies alle Schuld von sich. Er habe mit dem Tod des 20-Jährigen nichts zu tun. Auch die Schwester von Jonny K. wohnt dem Prozess bei.

Laut Innenverwaltung gab es im vergangenen Jahr eine erhöhte Zahl von Straftaten auf den Straßen Berlins.
Sieben Monate nach der Tat am Alexanderplatz stehen seit Montag sechs junge Männer vor Gericht. Der Hauptabgeklagte Onur U. wies alle Schuld von sich. Er habe mit dem Tod des 20-Jährigen nichts zu tun. Auch die Schwester von Jonny K. wohnt dem Prozess bei.

Montag beginnt der Prozess um die Tat vom Alexanderplatz. Geplant ist zudem ein dauerhaftes Mahnmal

Wegen Bauarbeiten wird die Landsberger Allee Richtung Innenstadt teilweise gesperrt. Die Verwaltung empfiehlt ein Umfahren der Staustelle, um ein Verkehrschaos zu vermeiden.
Eine 17-Jährige ist am Freitagabend bei einer Schlägerei vor dem Roten Rathaus von zwei anderen Mädchen so schwer verletzt worden, dass sie mit dem Verdacht auf einen Nasenbein- sowie einen Rippenbruch zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Ein Passant hatte gegen 19.
Die Bußgeldstelle der Polizei hat ihre Kapazitätsgrenze erreicht, es gibt zu viele Knöllchen.

Der US-Präsident kommt zum Arbeitsbesuch. Da gibt es zwar weniger Zeremoniell als beim Staatsbesuch, aber die Sicherheitsvorkehrungen werden gigantisch und überall spürbar sein.

Opferverbände zeigen sich entsetzt über den Aufmarsch der NVA-Nostalgiker am sowjetischen Ehrenmal in Treptow. Die Polizei hat nun ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Versammlungsgesetz eingeleitet. Doch eine neue Parade ist schon geplant.
NVA-Traditionsverband marschiert am Ehrenmal auf – ohne Erlaubnis und zum Entsetzen der Opfer

Der US-Präsident kommt zum Arbeitsbesuch. Da gibt es zwar weniger Zeremoniell als beim Staatsbesuch, aber die Sicherheitsvorkehrungen werden gigantisch und überall spürbar sein
Berlin - 18 Jahre nach einer Schießerei, bei der ein Mensch schwer verletzt und einer getötet wurde, sitzt ein Tatverdächtiger in Haft. Mehmet K.

Opferverbände zeigen sich entsetzt über den Aufmarsch der NVA-Nostalgiker am Stalin Mahnmal in Treptow. Die Polizei hat nun ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Versammlungsgesetz eingeleitet. Im Juni wird trotzdem erneut paradiert.

Zur Feier zum „Tag des Sieges“ am Sowjetischen Ehrenmal in Treptow kamen am Donnerstag ehemalige Angehörige einer DDR-Einheit. In alten Stasi-Uniformen, deren Verbot schon einige Politiker forderten.