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Jörn Hasselmann

Schwarz gegen Rot. Die SPD-Landeszentrale war Ziel eines linksextremistischen Anschlags. Die Spuren waren auch tagsüber noch zu sehen. Foto: dpa/Maurizio Gambarini

Linksextremisten werfen Steine und Farbbeutel gegen die SPD-Landeszentrale und mehrere Jobcenter. Verletzte gab es bei den nächtlichen Anschlägen nicht. Der Schaden beträgt hunderttausende Euro.

Von Jörn Hasselmann

Polizeipräsenz, die anscheinend wirkte: Ungewöhnlich schnell löste sich die Revolutionäre Mai-Demonstration auf - insgesamt blieb es am Mittwochabend und auch in der Nacht ruhig. Tagsüber hatten tausende Menschen gefeiert und demonstriert. Der Ticker zum Nachlesen.

Von
  • Björn Seeling
  • Axel Gustke
  • Luisa Hommerich
  • Frank Jansen
Schwere Technik. Polizisten räumen mittels Kran vier Männer von der Straße, die sich an einer Betonpyramide angekettet hatten. Wenigstens diese zeitweilige Blockade gelang den Nazigegnern.

480 Rechtsextreme marschierten durch Schöneweide, die Polizei sperrte die Strecke nahezu perfekt ab. Der Versuch, den Aufmarsch zu verhindern, scheiterte. Es kamen nur 2000 Gegendemonstranten.

Von
  • Jörn Hasselmann
  • Frank Jansen

480 Rechtsextreme marschierten durch Schöneweide, die Polizei sperrte die Strecke nahezu perfekt ab. Der Versuch, den Aufmarsch zu verhindern, scheiterte. Es kamen nur 2000 Gegendemonstranten.

Von
  • Jörn Hasselmann
  • Frank Jansen
Das erste Mal. Innensenator Frank Henkel (CDU) und Polizeipräsident Klaus Kandt (r.) hatten den 1. Mai erstmals gemeinsam zu bestehen; für Kandt war es auch das erste Mal im neuen Amt als Polizeichef. Bis zum frühen Abend blieb es friedlich.

Unter Klaus Kandt und Frank Henkel zeigte die Polizei am 1. Mai massiv Präsenz – bis zum frühen Abend war diese Strategie erfolgreich. Der schwarze Block der Autonomen hat sich allerdings schon formiert.

Von
  • Jörn Hasselmann
  • Timo Kather

Gegen steigende Mieten in Wedding - gegen Neonazis in Schöneweide: In Berlin gingen am Vorabend des 1. Mai tausende Menschen auf die Straßen. Zwischenzeitlich kam es zu kleinen Auseinandersetzungen mit der Polizei - insgesamt blieb es aber ruhig.

Von
  • Jörn Hasselmann
  • Hannes Heine
  • Timo Kather
Alle hoffen auf einen friedlichen 1. Mai in Berlin. Tausende wollen deswegen die NPD-Demo verhindern.

Prominente und Politiker rufen zur Blockade auf der geplanten NPD-Demo in Schöneweide auf. Über die Route der linken 1. Mai-Demo entschied am Montag das Verwaltungsgericht. Die Demonstranten müssen die Rudi-Dutschke-Straße meiden.

Von Jörn Hasselmann
Musik, Party, Myfest. Am 1. Mai füllen sich die Straßen rund um den Heinrichplatz in Kreuzberg.

Zum elften Mal steigt das Myfest in Kreuzberg. Im vergangenen Jahr feierten dort 36 000 Menschen friedlich durch den ersten Mai. Auch in anderen Stadtteilen wird es Partys geben.

Von Jörn Hasselmann
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