
Die Kriminalitätsstatistik für Berlin nennt bei vielen Delikten dramatische Steigerungen. Gerade bei denen, vor denen viele Menschen Angst haben: Gewalt und Wohnungseinbrüche.

Die Kriminalitätsstatistik für Berlin nennt bei vielen Delikten dramatische Steigerungen. Gerade bei denen, vor denen viele Menschen Angst haben: Gewalt und Wohnungseinbrüche.
Am Sonntag stürmten Beamte Gebäude in Kreuzberg, weil sich Verdächtige dort verschanzten. Nun wird der Einsatz in der linken Szene heftig diskutiert - und kritisiert.

Wegen der Bluttat am Alexanderplatz wurde in der Türkei seit einigen Tagen wegen Mordes gegen Onur U. ermittelt. Das dürfte seine Rückkehrbereitschaft enorm befeuert haben. Denn hier erwartet ihn nur eine Anklage wegen Körperverletzung mit Todesfolge.

Hauptverdächtiger im Fall Jonny K. stellt sich den Behörden. Am Tatort ist Erleichterung zu spüren
Im Fall des ermordeten Jonny K. stellt sich nun der sechste Tatverdächtige - Onur U. Nach der Tat war er in die Türkei geflohen. Im Mai soll nun der Prozess beginnen.

Bundeskanzlerin Merkel hatte, wie jetzt bekannt wurde, bei ihrem Besuch in Ankara Ende Februar Premierminister Erdogan auf den Fall des Jonny K. angesprochen. Sie übermittelte ihr Unverständnis darüber, dass sich der mutmaßliche Täter unbehelligt in der Türkei aufhalte.
Die besetzte Schule in der Ohlauer Straße ist am Sonntag von einem Spezialeinsatzkommando gestürmt worden - Asylbewerber und Aktivisten der linken Szene hatten sich dort barrikadiert.
Der Bahnhof Südkreuz ist am Sonntag wegen eines verdächtigen Koffers für zwei Stunden gesperrt gewesen - die Polizei fand Wäsche und Papiere.

Ein Jahr ist es her, als Burak Bektas in der Nacht zu Gründonnerstag an einem Lungendurchschuss starb. Noch immer fehlt von den Tätern oder dem Motiv jede Spur - nun wurde seiner mit einer Gedenkveranstaltung gedacht.

Das am Freitag in einem Altkleidercontainer gefundene Baby hat bei der Geburt vermutlich gelebt. Dies hat eine erste Obduktion ergeben - nun ermittelt die Polizei wegen Mordes.
2003: In der Neuköllner Bendastraße wird eine Babyleiche im Gebüsch gefunden. Die Mutter wird vier Jahre später in Bulgarien festgenommen und in Berlin zu vier Jahren Haft verurteilt.
Kurz vor Weihnachten überfiel ein 29-Jähriger eine Filiale der Deutschen Bank in Zehlendorf und nahm einen Angestellten stundenlang als Geisel. Nun kam raus: Der Mann soll auch zwei weitere Banküberfälle in Wolfsburg verübt haben.
Die Stadtautobahn A 100 musste in der Nacht auf Samstag nach einem Unfall mit einem LKW gesperrt werden. Die jeweils linken Fahrstreifen sowie die Zufahrt von der Grenzallee zur A 113 bleiben bis auf weiteres gesperrt. Mittags gab es Richtung Norden einen Stau bis zur Anschlussstelle Späthstraße.
Berlin - In Berlin-Neukölln ist am gestrigen Freitag in einem Altkleidercontainer eine Babyleiche gefunden worden. Mitarbeiter entdeckten den toten Säugling gegen 11.

Die Mordkommission sucht Hinweise auf die Mutter des toten Babys. Auch frühere derartige Verbrechen sind bisher ungeklärt.

In einem Altkleidercontainer ist am Freitag eine Babyleiche gefunden worden. Mitarbeiter entdeckten den toten Säugling in Neukölln. Die Mordkommission ermittelt.
Sollen Polizisten im Einsatz künftig Parkgebühren zahlen müssen? In dem bizarren Konflikt gibt es nun abermals eine Kehrtwende.
Zehn Tage nach dem tödlichen Hubschrauber-Unglück ist die Bundespolizei am Samstagabend mit einem massiven Hubschrauber-Einsatz gegen randalierende Fußballfans vorgegangen.

Die Feuerwehr fordert sie seit Jahren und verweist auf deutliche Statistiken, das Land Brandenburg hat die Pflicht für Rauchmelder nun beschlossen. Jetzt überdenkt auch der Berliner Senat seine bisherige kategorische Ablehnung.
Die Bundespolizei ist am Samstagabend mit einem massiven Hubschraubereinsatz gegen Fußballfans vorgegangen, die in einem Regionalzug randaliert hatten. Ein Szenario, das bei dem tragischen Unglück am Olympiastadion vor elf Tagen noch geübt worden war.
Gernot Dorau war seit Jahrzehnten bei Sammlern bekannt. Über die Höhe der Beute ist noch nichts bekannt. Die Polizei sucht Zeugen, die den Überfall am vergangen Mittwoch beobachtet haben.

Erneut sind in der Nacht zu Sonnabend Stolpersteine in Friedenau mit schwarzer Farbe beschmiert worden, nur wenige hundert Meter von den Schmierereien der vorherigen Nacht entfernt. Ein Zusammenhang gilt daher als wahrscheinlich.
Unbekannte haben in der Nacht zu Freitag in Friedenau mehrere Stolpersteine und eine gerade erst verlegte „Stolperschwelle“ geschändet.

Sie erinnern an jüdische Nazi-Opfer und sind überall in Berlin in den Boden eingelassen: Die Stolpersteine. Unbekannte besprühten in der Nacht auf Karfreitag etliche von ihnen in Friedenau mit dunkler Farbe. Der Staatsschutz ermittelt.
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