
Die Beratungsstelle Reachout erhebt schwere Vorwürfen gegen die Berliner Polizei. Opfer rassistischer Gewalt würden von den Beamten "nicht ernst genommen" werden. Bei der Anzahl der Gewalttaten gibt es dennoch eine erfreuliche Tendenz.

Die Beratungsstelle Reachout erhebt schwere Vorwürfen gegen die Berliner Polizei. Opfer rassistischer Gewalt würden von den Beamten "nicht ernst genommen" werden. Bei der Anzahl der Gewalttaten gibt es dennoch eine erfreuliche Tendenz.

Neuer Eigentümer hat Sonderkündigungsrecht. Linke Szene will Grundstück nicht freiwillig räumen.
Vor dem Amtsgericht Mitte protestierten am Donnerstag Vormittag 100 Aktivisten gegen den Verkauf zweier Grundstücke in der Köpenicker Straße. Die Grundstücke sind zwangsversteigert worden. Wie es nun mit der Wagenburg weitergeht, ist unklar.
Meikel K. stand unter Verdacht, eine Frau am Alex fast totgeprügelt zu haben. Wie sich Zeugen irrten und die Anklage schließlich zusammenbrach.

Im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses verteidigt die Polizei die Tarnung der Gerichtsvollzieherin und den harten Einsatz. Die Opposition kritisierte ihn als unverhältnismäßig.

Die umstrittene Razzia nach einer Demonstration in Frankfurt am Main hatte bundesweit Proteste ausgelöst. Am Montag äußerte sich der Berliner Polizeipräsident im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses dazu.
Hohen Sachschaden richteten Autonome in der Nacht zu Sonntag überwiegend in Kreuzberg an. Wie berichtet wurden während und nach einer nicht angemeldeten Demo gegen den Europäischen Polizeikongress viele Schaufenster und Autos beschädigt sowie Barrikaden und ein Auto angezündet.
Berlin - Die Zwangsräumung der Familie Gülböl in Berlin-Kreuzberg beschäftigt am Montag den Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Die Oppositionsparteien Grüne, Linke und Piraten zweifeln die Verhältnismäßigkeit des Einsatzes mit starkem Polizeiaufgebot am Donnerstag an.
Ein 18-jähriger Räuber ist in der Nacht zu Sonntag in Reinickendorf durch einen Messerstich gestorben. Nach Polizeiangaben hatte der vielfach durch Straftaten aufgefallene Deutsche gegen 23.

Nach der Räumung einer Wohnung in Kreuzberg ruft der Landeschef der Linken zu heftigem Widerstand auf. Und ein grüner Politiker stellt Strafanzeige gegen die Gerichtsvollzieherin.

Schaufenster beschädigt, Autos angezündet, 25 Festnahmen, so sieht die Bilanz des Samstagabends aus, an dem in Kreuzberg gegen den Europäischen Polizeikongress demonstriert wurde. Warum die Demo in der Nacht eskalierte.
In der Nacht zu Sonntag haben drei junge Männer in Reinickendorf einen 43-Jährigen überfallen. Offenbar in Notwehr zog der Mann daraufhin ein Messer - mit tödlichen Folgen.

Die Besitzerin des Terriers im Dachsbau soll 14 000 Euro an die Feuerwehr zahlen. Das ist kein Einzelfall. Was meinen Sie: Ist das gerecht - oder nicht?
Feuerwehreinsatz im Heimathafen Neukölln.
In Kreuzberg und Mitte brannten Barrikaden, Steine flogen und Anwohner waren wegen tief fliegender Hubschrauber in Sorge: Die linksextreme Szene hatte wegen des nahenden Europäischen Polizeikongresses zu Demonstrationen aufgerufen. Schon tagsüber protestierten Linke gegen Rechte.
Während einer Revue-Aufführung fing der Bühnenvorhang im Heimathafen Neukölln Feuer, Grund war eine umgefallener Scheinwerfer. Doch schwere Folgen hatte der Unfall nicht - vor allem Dank der gut funktionierenden Brandschutzmaßnahmen.
Glück im Unglück hatte am Samstagmittag eine Autofahrerin in der Spandauer Altstadt. Vermutlich durch einen Fahrfehler rammte ihr Auto kurz vor 12 Uhr in einem Parkhaus frontal die Leitplanke, das Auto stürzte jedoch nicht aus acht Metern Höhe auf die Straße.

Das Derby endet friedlich und mit einem Unentschieden: Pech für Union, Glück für Hertha - oder verdiente Punkteteilung? Lesen Sie alle Ereignisse vor dem Berliner Stadtduell hier im Derby-Blog nach und kommentieren Sie, wie Sie das 2:2 gesehen haben.

Nicht immer kommt die S-Bahn – dafür der Kontrolleur. 300 000 Schwarzfahrer wurden 2012 erwischt
800 000 Fahrgäste werden ab heute in Bussen und Bahnen der VBB-Mitgliedsunternehmen befragt.

170 000 Brandenburger fahren täglich nach Berlin zur Arbeit, umgekehrt sind es 70 000 Menschen: Zeit, dass sich die Verkehrsplaner neue Ideen einfallen lassen. Ihr Blick richtet sich speziell auf Radler. Auch die Region Teltow soll besser angebunden werden
Heute ist Fußballderby – nicht nur im Stadion.

170 000 Brandenburger fahren täglich nach Berlin zur Arbeit, umgekehrt sind es 70 000 Menschen: Zeit, dass sich die Verkehrsplaner neue Ideen einfallen lassen. Ihr Blick richtet sich speziell auf Radler. Auch die Region Teltow soll besser angebunden werden.

Bekommt die U-Bahn eine 3, die S-Bahn sogar die Note 6? 800 000 Fahrgäste werden ab Montag in Bussen und Bahnen befragt, um die Zufriedenheit der Kunden zu ermitteln. Für die Unternehmen wie S-Bahn und BVG geht es um sehr viel Geld.
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