Ein Reisebus ist am Sonntagmorgen auf dem westlichen Berliner Ring auf ein Auto aufgefahren, das sich vorher auf der glatten Fahrbahn gedreht hatte. Mehrere Menschen wurden teils schwer verletzt. Und wenige Minuten später krachte es erneut.
Jörn Hasselmann

Nicht immer kommt die S-Bahn – dafür aber immer öfter die Kontrolleure. Das führte dazu, dass 2012 mehr Menschen ohne Fahrkarte erwischt wurden. 300 000 Schwarzfahrer zählte die Bahn.
Aus bisher ungeklärter Ursache prallte ein 60-Jähriger in der Nacht zu Sonnabend in Marzahn gegen einen geparkten LKW. Sein Wagen überschlug sich und kam auf dem Dach liegend auf der Gegenfahrban zum Stillstand.
Sieben Menschen verletzt Feuerwehr-Großeinsatz.
Ein Kommentar

170 000 Brandenburger fahren täglich nach Berlin zur Arbeit, umgekehrt sind es 70 000 Menschen: Zeit, dass sich die Verkehrsplaner neue Ideen einfallen lassen. Ihr Blick richtet sich speziell auf die Fahrradfahrer.

Zwei schwere Unfälle mit BVG-Bussen: Aus ungeklärter Ursache ist am Freitagnachmittag in Spandau ein Bus der BVG gegen einen Baum gefahren. Außerdem starb ein 82-Jähriger Rentner bei einem Frontalzusammenstoß.

Am Freitagmittag ist ein Autofahrer mit seinem Wagen acht Meter tief aus einem Marzahner Parkhaus gestürzt. Er hatte die Leitplanke aus Stahl durchbrochen, die die Stellplätze sichert.
Bei zwei Verkehrsunfällen sind am Freitagvormittag fünf Menschen verletzt worden. In einen der Unfälle war ein Notarztwagen der Feuerwehr verwickelt.

In Berliner Gefängnissen steigt die Zahl der Gewalttaten. Nicht nur Angriffe gegen Justizbedienstete nehmen zu - auch Gefangene erstatten häufiger Strafanzeige.

Er ist fast 50 Meter lang, schlägt Kurven und ist fachmännisch befestigt. Der unterirdische Einbruchsschacht in Steglitz gibt immer neue Rätsel auf: Suchten die Täter nicht nach Geld oder Gold, sondern etwas Bestimmtes? Eine Suche nach Antworten – in der Vergangenheit und unter der Erde.
Am Sonnabend demonstrierten einige Dutzend Leute friedlich gegen die Räumung des Hauses Liebigstraße 14 vor zwei Jahren. In der Nacht sollte es noch eine Reihe von Solidaritätspartys geben.
Am heutigen Sonnabend demonstriert auf der Kreuzung Rigaer Straße / Liebigstraße die linke Szene gegen die Räumung der "Liebig 14" vor zwei Jahren. Der Verfassungsschutz befürchtet "militante Aktionen".
Demo zwei Jahre nach Räumung in Liebigstraße
Ein Asylbewerber hat am Freitag in der Charité sich und andere bedroht. Dem Vernehmen nach sollte bei dem Mann aus Bangladesch zwangsweise das echte Alter festgestellt werden.
Die Polizei lehnt ein Programm für Aussteiger aus der Rockerszene ab.

Ermittler in Berlin und Brandenburg setzen auf Kronzeugenregelung und Ansprachen in der Szene. Auf ein Aussteigerprogramm setzen sie nicht - schließlich handle es sich bei Rockerklubs nicht um ideologische Vereinigungen wie etwa bei vielen Rechtsextremisten.

Ermittler in Berlin und Brandenburg setzen auf Kronzeugenregelung und Ansprachen in der Szene. Auf ein Aussteigerprogramm setzen sie nicht - schließlich handle es sich bei Rockerklubs nicht um ideologische Vereinigungen wie etwa bei vielen Rechtsextremisten.
Im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft hat die Versicherung der ausgeraubten Bank jetzt eine Prämie für die Wiederbeschaffung von Wertsachen oder Geld ausgerufen. Die Polizei hat derweil schon über 300 Hinweise aus der Bevölkerung erhalten.
Berlin/Potsdam - Es macht nur leise klirr, und nach wenigen Sekunden ist der Täter schon weg. Das Berliner Landeskriminalamt (LKA) warnt vor einer neuen Diebstahl-Taktik: In der jüngeren Vergangenheit hätten sich Einbrüche in parkende Autos vor Kindertagesstätten in der Bundeshauptstadt gehäuft.
Eine obdachlose Frau ist in der Nacht zu Sonntag von zwei Männern in einem leerstehenden Haus misshandelt und schwer verletzt worden. Die mutmaßlichen Täter wurden in der Wohnung festgenommen.

Auto kurz abstellen, Kind in der Kita abgeben – und schon ist das auf dem Beifahrersitz liegen gelassene Handy weg. Die Polizei warnt alle eiligen Eltern.
Schon wieder gab es einen Überfall auf dem Alexanderplatz: Ein 13-Jähriger wurde am Freitag von einem Intensivtäter aus Kreuzberg geschlagen und ausgeraubt. Weil das Opfer seine Angreifer flüchtig kannte, hatte die Polizei einen schnellen Erfolg - mit Hilfe von Facebook.
Im Neuköllner Ortsteil Buckow wurde ein 22-jähriger in der Nacht zu Sonnabend mit Stichverletzungen auf der Straße gefunden. Offenbar war es vorher in einer Wohnung zu einer Auseinandersetzung gekommen.