Er entriss seiner Ex-Freundin die Geldbörse und fuhr mit seinem Wagen davon: Hertha-Profi Änis Ben-Hatira ist in der Nacht in Polizeigewahrsam genommen worden. Er erhielt eine Strafanzeige. Hertha steht zu ihrem Spieler, doch Ben-Hatira war am Sonntag beim Training nicht zu sehen.
Jörn Hasselmann

Hertha-Profi Änis Ben-Hatira ist in der Nacht in Polizeigewahrsam genommen worden, er soll seiner Ex-Freundin die Geldbörse geklaut haben. Der Anwalt des Hertha Profis spricht von "unberechtigten Vorwürfen" und Hertha BSC steht zu seinem Spieler, der am Sonntag jedoch nicht beim Training zu sehen war.
Henkel unterrichtete Innenausschuss über den Fall.
Ein DNA-Fund könnte Verbindung zwischen Berliner Rockern und dem NSU belegen. Darüber unterrichte Innensenator Henkel den Innenausschuss. Wegen einer zweiten Spur in die Region gibt es Streit zwischen Berlin und Brandenburg.

Orhan S. tötete seine Frau und köpfte sie. Nun soll der Täter in die Psychiatrie. Laut Anklageschrift gab er an, dass ihm die Tat „von Allah befohlen“ worden sei.

Wie ist umzugehen mit dem Film "Die Unschuld der Muslime"? Die innenpolitische Debatte ist voll entbrannt. Kanzlerin Merkel sieht gute Gründe für ein Vorführungsverbot, Integrationssenatorin Kolat fordert Berlins Kinobetreiber zum Boykott auf. Unterdessen treibt "Pro Deutschland" die Provokation einen Schritt voran.
Verfassungsschutz überprüfte mutmaßlichen NSU-Helfer und V-Mann. Im Fall Thomas S. gerät Ex-Senator Körting in die Kritik

Ausländische Vertretungen fordern wegen Entwicklung in arabischer Welt eine bessere Bewachung Innenexperten erwarten eine neue Gefährdungsanalyse – und fordern mehr Geld vom Bund

Ausländische Vertretungen in Deutschland fordern wegen der Entwicklungen in der arabischen Welt eine bessere Bewachung. Innenexperten erwarten eine neue Gefährdungsanalyse – und fordern mehr Geld vom Bund.

Kaum kehrt in die religiös motivierten Unruhen in der islamischen Welt wieder etwas mehr Ruhe ein, bereiten rechtsextreme Provokateure den Sicherheitsbehörden in Deutschland zunehmend Sorge. Der Innenminister will hart durchgreifen. Doch seine Mittel sind begrenzt.

Im Jahn Sportpark in Prenzlauer Berg hat ein Unbekannter mehrere Schüsse auf Freizeitsportler abgefeuert. Ein Mann wurde von einer Kugel getroffen.
V-Leute sind ein großes Geheimnis.

Im Fall des mutmaßlichen NSU-Helfers und V-Mannes Thomas S. wird Kritik an Berlins Ex-Innensenator Ehrhart Körting und seinem Nachfolger Frank Henkel laut. Auch das Verhalten der Bundesbehörden wirft Fragen auf. Die Akte hat Skandalpotential.
Dem Senat kommt innerhalb eines Jahres schon der zweite Ressortleiter abhanden – die Neubesetzung gestaltet sich schwierig
Der Steglitzer Lehrer trägt bereits seit über 20 Jahren Konflikte mit der Schulbehörde aus. Jetzt muss aber das Landeskriminalamt ermitteln, ob der Pädagoge eine Schülerin rassistisch beleidigt hat.

Nach der Attacke auf einen Rabbiner in Friedenau spricht Berlin über Antisemitismus unter Muslimen. Neue Zahlen zeigen jedoch: Die allermeisten antisemitischen Straftaten in der Stadt gehen weiterhin von einer anderen Gruppe aus.

Der jüdische Polizist Tuvia Schlesinger hat im Dienst eine Kippa getragen. Das verstößt gegen das Neutralitätsgebot für Beamte. Doch Schlesinger glaubt, für sein Verhalten gute Gründe zu haben.

Dem Senat kommt innerhalb eines Jahres schon der zweite Ressortleiter abhanden. Die Neubesetzung gestaltet sich schwierig - ein paar Namen stehen im Raum, aber eine Entscheidung ist noch nicht gefallen. Derweil bemüht sich die SPD, die Schuld am personellen Wechsel der CDU zuzuschieben.
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Rechtslastiger Unterricht und Beleidigungen: Anders als die Schulverwaltung mitteilte, ist Lehrer Karl-Heinz Sch. in den vergangenen Jahren Eltern und Schülern offenbar immer wieder negativ aufgefallen.
Fünf Unbekannte haben in der Nacht zu Sonntag ein Polizeiauto mit Steinen beworfen. Sie flüchteten anschließend in ein linkes Szenehaus. Die Beamten wurden leicht verletzt.
Der Lehrer ist bereits an mehreren Schulen rechtsextrem aufgefallen und sei immer wieder versetzt worden, heißt es von der Schulverwaltung. Ihn vollständig aus dem Dienst zu entfernen, sei aber gescheitert. Doch der Lehrer erfährt auch Unterstützung von Kollegen.

Gegen den Steglitzer Lehrer, der wegen rassistischer Beleidigung einer Schülerin angezeigt wurde, will die Schulverwaltung disziplinarrechtliche Schritte einleiten. Der 63-jährige wird sich wohl juristisch wehren - nicht zum ersten Mal.
22 lange Jahre Besetzung und viel Streit. Um Ideale, um Freiheit – und Geld. Am Dienstag wurde das Kunsthaus Tacheles geräumt. Widerstand gab es nicht. Das hat am Ende auch den Gerichtsvollzieher überrascht.