
Angeblich hatten sie nicht genug Geld für eine Eintrittskarte zum Derby: Drei junge Männer wollten am Montagabend in die Geschäftsstelle des 1. FC Union einbrechen. Ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen.

Angeblich hatten sie nicht genug Geld für eine Eintrittskarte zum Derby: Drei junge Männer wollten am Montagabend in die Geschäftsstelle des 1. FC Union einbrechen. Ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen.
Das Kunsthaus Tacheles, Szene- und Touristenattraktion in der Oranienburger Straße, ist am Morgen geräumt worden. Widerstand gab es nur noch symbolisch-künstlerisch. Die Künstler ziehen nach Neukölln.

Nach etlichen Anzeigen und Platzverweisen erließ die Polizei kürzlich ein Aufenthaltsverbot gegen einen renitenten Hütchenspieler. Der Mann klagte dagegen - und verlor nun.

Der 1. FC Union traf an der Alten Försterei auf den Stadtrivalen Hertha BSC. Wir haben den ganzen Tag über das Derby für Sie gebloggt. Lesen Sie hier noch einmal, was sich vor und während des 2:1-Sieges von Hertha bei Union getan.
Ein 23-Jähriger wurde in der Nacht zu Sonntag von drei Rechtsradikalen überfallen, er flüchtete vor den Angreifern in einen Imbiss. Die Angestellten stellten sich schützend vor ihn - bewaffnet mit einem Dönerspieß.
Tödliche Verletzungen erlitt Freitagabend ein Motorradfahrer in Prenzlauer Berg bei einem Zusammenstoß mit einem Auto.
Ein Elfjähriger hat am Samstagnachmittag einen Polizisten am Brandenburger Tor mit einem Laserpointer geblendet, um sich einer Festnahme zu entziehen. Der aus Rumänien stammende Junge hatte zuvor versucht, Touristen mit gefälschten Sammellisten für eine karitative Organisation zu betrügen.
Polizisten haben am Alexanderplatz sieben Kinder und Jugendliche festgenommen, die Touristen bestohlen haben.

Eine Chronik
Er hatte Zoff mit den Lehrern: In der Nacht zu Sonntag wollte ein 15-Jähriger mit zwei Freunden seine "Schule an der Windmühle" in Neukölln anzünden. Nur durch einen Zufall konnten sie gestoppt werden.
Am kommenden Wochenende steht die Polizei vor einem Großeinsatz.
In Lichtenberg ist ein Mann nach einer Gasexplosion teilweise unter den Trümmern seines Wohnhauses begraben worden. Er kam mit schweren Verbrennungen und Knochenbrüchen ins Krankenhaus. Nun hat die Polizei eine Vermutung zur Unglücksursache.
Bei einem Einsatz wegen ruhestörenden Lärms ist am Samstagabend ein Polizist aus einer Menge von etwa 130 Personen der linken Szene heraus schwer verletzt worden.

Ausgerechnet zum Ende des Ramadan wollen die Rechtspopulisten von "Pro Deutschland" am nächsten Wochenende vor Berliner Moscheen demonstrieren. Die Berliner Polizei bereitet sich auf Auseinandersetzungen vor.
Eine mysteriöse Schlägerei unter Jugendlichen beschäftigt Frohnauer Eltern und die Polizei.
Eine alkoholisierte 25-Jährige hat Sonnabend früh mit überhöhter Geschwindigkeit mit einem überbesetzten Auto einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Zwei Insassen des Wagens erlitten lebensgefährliche Brandverletzungen.

Sechs Menschen saßen in einem Auto, das sich am Samstagmorgen in Schöneberg auf der Hauptstraße überschlagen hat und in Flammen aufgegangen ist. Zwei Insassen erlitten lebensgefährliche Brandverletzungen, die 25-jährige Fahrerin blieb unverletzt.

Meckern können Berliner – und was sagen Touristen? Sie sind nicht nur vom vielen Grün sehr angetan.

Berlin boomt bei Touristen. Die Zahl der Gäste stieg im ersten Halbjahr um elf Prozent. Die Debatte um "Touri-Hasser" macht die Stadt eher noch attraktiver.
Radfahrer sollen in Dörfern und Städten nicht mehr auf Radwege gezwungen werden. „In Innerortslagen wird die Aufhebung der Benutzungspflicht spürbar ansteigen“, teilte Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) mit.

In den letzten Monaten ist viel passiert: Die Gewalt in der Rockerszene eskalierte und Innensenator Henkel verbot eine wichtige Abteilung der Hells Angels. Im September sollen nun die ersten Großprozesse beginnen. Chefermittler Jörg Raupach warnt derweil: „Die Gefahr ist nicht gebannt.“

Drei Monate Fahrverbot für Tempo 118 vor einer Berliner Kita: Juristen halten diese Strafe für angemessen. Ebenso wie Bewährung nach tödlichen Unfällen. Im Vergleich zu unseren Nachbarländern ist das aber noch harmlos.

Seit fünf Tagen leiden der Löwe Aketi und die Löwin Aru unter Kolikkrämpfen und Atemnot. Möglicherweise sind sie vergiftet worden. Wer das getan haben könnte und ob die zwei Großkatzen überleben, ist ungewiss.
In Neukölln ist am Sonntagmorgen eine junge Frau auf der Straße beraubt worden – obwohl sie neben ihrer vierjährigen Tochter auch einen erst sieben Wochen alten Säugling auf dem Arm hatte. Die 30-Jährige hatte sich mit ihren Kindern gegen 7.
öffnet in neuem Tab oder Fenster