
Täter bringt in Berlin-Zehlendorf einen Bankangestellten aus Brandenburg in seine Gewalt und droht mit Bombe. Polizei stellt Scharfschützen auf.

Täter bringt in Berlin-Zehlendorf einen Bankangestellten aus Brandenburg in seine Gewalt und droht mit Bombe. Polizei stellt Scharfschützen auf.

Täter bringt in Berlin-Zehlendorf einen Bankangestellten aus Brandenburg in seine Gewalt und droht mit Bombe. Polizei stellt Scharfschützen auf.

Lokale Initiativen und eine europaweite Kampagne setzen sich dafür ein, dass in der Stadt langsamer gefahren wird. Doch der Senat ist vorsichtig mit weiteren Tempo-30-Zonen.
Stefan Jacobs würde mit der BSR lieber nicht um 1,16 Euro streiten.

Fachleute hatten für die Sanierung der Staatsoper fünf Jahre veranschlagt, der Senat verkürzte die Bauzeit der Spielstätte Unter den Linden aber auf drei Jahre. Damit wurde das Projekt zum Wagnis.

Berlin - Rund 190 000 Menschen steigen pro Tag am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße ein, aus oder um. Aber in der entscheidenden Sekunde war glücklicherweise keiner von ihnen am falschen Ort: Um 10.
Nach mehr als drei Stunden Diskussion war die Entscheidung einstimmig: Die von mehr als 40 Gruppen getragene Initiative „Energietisch“ wird die Unterschriftensammlung für ein Volksbegehren starten. Auf den ersten Blick ähnelt das Ziel dem von SPD und CDU vor gut einer Woche angekündigten Vorhaben: Ein kommunaler Öko-Energieversorger soll gegründet und das bisher von Vattenfall betriebene Stromnetz in öffentliche Regie übernommen werden.

Ein mehr als 20 Kilo schweres Betonteil kracht am Vormittag in die Halle – nur durch Zufall gibt es keine Verletzten.

Am Bahnhof Friedrichstraße ist ein mindestens 20 Kilogramm schwerer Betonbrocken aus der Decke gestürzt. Nur durch Zufall gibt es keine Verletzten. Die Feuerwehr hat inzwischen die Decke geöffnet.
Am Bahnhof Friedrichstraße ist ein mindestens 20 Kilogramm schwerer Betonbrocken aus der Decke gestürzt. Eine Passantin steht unter Schock. Die Feuerwehr hat inzwischen die Decke geöffnet.

Eine Expertenanhörung im Parlament zeigt Risiken, die der geplante Aufbau eines kommunalen Netzbetreibers mit sich bringt. Und die Initiative „Energietisch“ entscheidet, ob sie ihr Volksbegehren fortsetzt

Nach langem Streit haben sich Alba und BSR auf eine einheitliche Wertstofftonne für ganz Berlin geeinigt.

Die Strecke zwischen Theodor-Heuss- und Ernst-Reuter-Platz ist für Radler ein Graus - aber ohne brauchbare Alternative. Jetzt wird die Benutzungspflicht für den von Gefahrenstellen gesäumten Radweg aufgehoben.
Stefan Jacobs reiht sich mit dem Rad auf dem achtspurigen Kaiserdamm ein.
Stefan Jacobs sieht einen Silberfisch am Horizont.
Ein Mensch ist am Freitagabend in Hohenschönhausen unter eine Straßenbahn der Linie M 6 geraten und tödlich verletzt worden.
Berlin will einen landeseigenen Stromanbieter gründen. Das kann zum Millionengrab werden

Die Koalition macht den Weg frei für ein Ökostrom-Unternehmen in Landesregie. SPD und CDU sind damit dem Energietisch weit entgegen gekommen. Sie hoffen damit, einer Blamage wie vor zwei Jahren zu entkommen.

Ein Gesetzentwurf von SPD und CDU begrenzt die Verfügungsgewalt des Finanzsenators über Landesgrundstücke. Nußbaum kann Grundstücke dann nicht mehr ohne die Mitsprache der Volksvertreter verkaufen. Immer wieder hatte sich an diesen Geschäften Streit entzündet.

Die Berliner Koalition macht Weg frei für Energie-Stadtwerk und hofft, damit ein Volksbegehren zu stoppen.

Der Energieversorger hat seine Pläne für das Kraftwerk an der Rummelsburger Bucht wieder einmal geändert. Weil der Neubau allerdings später kommt, bleibt die alte klimaschädliche Braunkohle-Anlage länger in Betrieb als geplant.

Das Adlergestell soll bald von sechs auf vier Fahrspuren verkleinert werden. Kritiker halten das wegen des BER und neuer Straßen für fatal.
Berlin - Gerade hat die rot-schwarze Koalition ihr Einjähriges gefeiert, aber die Wähler sind nicht wirklich in Partylaune. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der „Berliner Zeitung“ sind die Berliner sowohl mit der Arbeit des Senats als auch mit dem Engagement von Regierungschef Klaus Wowereit (SPD) deutlich unzufriedener als noch im Frühjahr: Von 1008 repräsentativ befragten Berlinern äußerten sich nur 30 Prozent zufrieden über den Senat.
Stefan Jacobs wartet gespannt auf Bewerber fürs Schattenkabinett.
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