
Nach einem Jahr Rot-Schwarz ist laut einer Forsa-Umfrage nur eine Minderheit der Berliner Wähler mit der Arbeit des Senats zufrieden. Die einstigen Stars Klaus Wowereit und Frank Henkel sind in der Beliebtheit abgestürzt.

Nach einem Jahr Rot-Schwarz ist laut einer Forsa-Umfrage nur eine Minderheit der Berliner Wähler mit der Arbeit des Senats zufrieden. Die einstigen Stars Klaus Wowereit und Frank Henkel sind in der Beliebtheit abgestürzt.

Seit Wochen demonstrieren Flüchtlinge am Brandenburger Tor. Am Freitagabend hat das Bezirksamt Mitte ihren Wärmebus umsetzen lassen. Erst der Einsatz der Polizei schaffte dem Abschleppwagen freie Bahn.

Es ist nicht der erste Streit dieser Art: Ein Neubau sieht in Wirklichkeit düsterer aus als vorher auf dem Papier. Der Pankower Baustadtrat fordert "dringendst" Änderungen. Der Bauherr versteht die Aufregung nicht.
In Berlin sind die „Hells Angels“ verboten, nun weichen sie offensichtlich auf das Umland aus. Am Freitagabend ging die Polizei nun in einem Großeinsatz gegen Rocker in Potsdam vor.

Mit mehreren Modellprojekten will der Senat Fußgängern den Weg durch die Stadt erleichtern: Ampeln mit Blinklicht und Countdown gehören ebenso dazu wie "Begegnungszonen" mit Tempo 20 in mindestens zwei Bezirken.
Stefan Jacobs rechnet jederzeit mit dem Hundeweihnachtsmann.

Das neue Flaggschiff der Straßenbahn, die "Flexity Berlin", kann bisher nur in eine Richtung fahren. Das Problem soll noch vor dem Fahrplanwechsel behoben sein.

An S-Bahn-Zügen der älteren Baureihe 485 lassen sich die Türen unter bestimmten Bedingungen auf beiden Seiten gleichzeitig öffnen – ein Risiko für leichtsinnige Fahrgäste. Die Bahn arbeitet an der Lösung des Problems.

Die Ausschreibung des Rings und der Südost-Linien wird spannend: Unternehmen aus Hongkong, Frankreich und Großbritannien konkurrieren mit der Deutschen Bahn. Die muss für viel Geld alte Wagen nachrüsten.
„Totaler Lichterkrieg“, verzerrte Fakten: Wo um die Zukunft der Straßenleuchten gestritten wird, gehen einige Freunde des Althergebrachten in die Irre. Ihre Argumente gegen elektrisches Licht sind rasch entkräftet. Doch zugegeben: Wenn das später gut aussieht, ist das auch ein Verdienst der Gaslichtfans.
Auch die Chinesen bieten mit. Die Nachrüstung alter Wagen soll 100 Millionen kosten
Neue Kehrmaschinen, bessere Weichenheizungen und mehr als 2700 Helfer gegen Schnee und Eis.

Neue Kehrmaschinen, bessere Weichenheizungen und mehr als 2.700 Helfer sollen Züge in der Region durch Schnee und Eis bringen. Und der Winter kündigt sich bereits an. Doch der Fahrgastverband Igeb ist skeptisch.

Ein Zug fiel aus, 37 S-Bahnen kamen zu spät: Zwei Passagiere mit Fahrrädern hatten eine Zugtür blockiert und dabei offenbar verbogen. Die Bundespolizei ermittelt - und auch zivilrechtlich könnte es teuer werden.
Der Konzern verbuddelt auch 2013 mehr als eine halbe Milliarde Euro in Berlin und in Brandenburg. Fahrgäste müssen deshalb mit teils erheblichen Einschränkungen rechnen – und können dafür Verbesserungen erwarten
Bei der S-Bahn begann der Dienstag, wie der Montag geendet hatte: mit Chaos im Berufsverkehr. Nachdem am Montagnachmittag und -abend eine Weichenstörung am Südkreuz und ein Notarzteinsatz in Schöneberg den Verkehr auf der Ringbahn teilweise lahmgelegt hatten, brachte am Dienstagmorgen eine Weiche am Bahnhof Schöneweide den Betrieb auf den südöstlichen Linien durcheinander.

Erneut Behinderungen im Berufsverkehr: Eine Weiche am Bahnhof Schöneweide brachte heute den Betrieb auf den südöstlichen S-Bahnlinien komplett durcheinander. Ein millionenschweres Sonderprogramm soll in Zukunft derartige Störungen vermeiden.

Der DB-Konzern verbuddelt auch 2013 mehr als eine halbe Milliarde Euro in Berlin und dem Umland. Die Kunden müssen mit Einschränkungen rechnen – und können Verbesserungen erwarten.
Stefan Jacobs enthüllt das neueste Sparprogramm der Polizei.

Immer wieder werden Berliner Bezirksämter wegen Schäden an Straßen, Geh- und Radwegen verklagt. Gestürzte Bürger fordern zumeist vierstellige Euro-Beträge.
Mit einer Menschenkette wollen Gaslicht-Freunde gegen die Umrüstung der Berliner Gaslaternen demonstrieren. Die Debatte um die traditionelle urbane Beleuchtung ist weniger von Vernunft bestimmt, aber von viel Gefühl.

Der BUND hat den Landschaftspark Lichterfelde Süd mit dem Umweltpreis ausgezeichnet, bald soll hier aber gebaut werden. Die Pläne bedrohen ein kaum bekanntes Naturparadies mit enormer Artenvielfalt.

Private Spender sollen helfen, dass es an den Straßen Berlins wieder grüner wird. Am Mittwoch wurde der erste Baum gepflanzt. Ein großer Erfolg der Kampagne könnte allerdings zugleich zum Problem werden.
Die rot-schwarze Koalition hat eine Idee aus rot-roten Senatszeiten aufgegriffen und sich auf die Gründung eines Stadtwerkes geeinigt. Der kommunale Energieversorger soll sich zunächst um die Konzession für Berlins – zurzeit von Vattenfall betriebenes – Stromnetz bewerben und später als kommunaler Anbieter von Öko-Energie etabliert werden.
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