
Die Autos werden größer, die Radler anspruchsvoller, die Fußgänger mehr. Man müsste die Häuser auseinander schieben, um es allen recht zu machen. Eine Geschichte über den Kampf um den Platz in der Stadt.

Die Autos werden größer, die Radler anspruchsvoller, die Fußgänger mehr. Man müsste die Häuser auseinander schieben, um es allen recht zu machen. Eine Geschichte über den Kampf um den Platz in der Stadt.

In dieser Woche startet der Senat eine Kampagne für 10.000 neue Straßenbäume. Der Schwund früherer Jahre wird aber nur langsam aufzuholen sein. Deshalb sind auch private Spender gefragt - allerdings war die Resonanz bei bisherigen Aktionen eher gering.
In der Großstadt haben es die Bäume schwer. Autos, Radler und Hunde schaden ihnen ebenso wie mancher Schädling. Und in diesem Jahr schlug auch noch ein besonders heftiges Unwetter zu.

Was bringen riesige Geländewagen in der Stadt? Eine Mittvierzigerin aus Pankow kann es erklären. Ihr Name soll nicht in der Zeitung stehen, deshalb nur so viel: Ihr Mann hat Karriere in FDP und Energiewirtschaft gemacht. Sie fährt seit dreieinhalb Jahren mit einem 250 PS starken Porsche Cayenne vor allem durch Pankow und Mitte.
Der Warnton der neuen Straßenbahnen ist umstritten. Die Fahrer haben Angst vor Unfällen – die BVG sieht trotzdem kein Problem.

Hohe Kosten für Heizung, Strom und Warmwasser beschäftigen die Berliner – und der Stadtentwicklungssenator kündigte ein neues Gesetz an, um die Energiewende in Berlin voranzubringen.
Wie ein Vaterdie Stadt erleben kann.
Stefan Jacobs hätte sich gestern gern selbst über den Flughafen informiert. Doch die Zeitplanung der Flughafengesellschaft war wie immer knapp bemessen.

Asylbewerber kommen häufig in leerstehenden Schulen und alten Plattenbauten unter. Auf den Folgekosten bleiben oft die Bezirke sitzen – sie kritisieren die mangelnde Planung des Senats.

Die Energiekosten steigen und steigen. Dabei ist Abhilfe längst vorhanden - für Privatleute ebenso wie für große Baudenkmale. Bei einem Aktionstag am 3. November laden viele davon zu Besichtigung und Beratung ein.

Die Berliner Stadtreinigung hat angekündigt, die Gebühren zum kommenden Jahr zu erhöhen. Doch die Preissteigerung trifft nicht alle Kunden gleichermaßen.

Man kann ihre Zahl nur schätzen, aber es dürfte in Berlin etwa so viele von ihnen geben wie Menschen. Wanderratten sind gut genährt und resistent. Und sie sichern viele Arbeitsplätze.
Stefan Jacobs weiß Neuigkeiten aus der Po-Ebene.
Stefan Jacobs über Behörden, die am liebsten kleine Fische jagen.
Stefan Jacobs gratuliert dem Flughafen zu einer Öko-Auszeichnung.

Stefan Jacobs teilt die kindliche Begeisterung für unsere S-Bahn, die auch der kleine Julian bei "Wetten, dass...?" gezeigt hat. Am Geräusch kann man nämlich schon erkennen, wie hoch die Gefahr ist, dass es zu Verzögerungen im Betriebsablauf kommt.

Der Verursacher der Brechdurchfall-Epidemie ist identifiziert: Mit Noroviren belastete Erdbeeren aus China sollen die Krankheitswelle ausgelöst haben. Um solche Vorfälle künftig zu vermeiden, müssen die Berliner für das Schulessen tiefer in die Tasche greifen, sagen Experten.

Die Berliner Behörden gehen in diesem Jahr massiv gegen Falschparker vor allem in Ladezonen und auf Fahrradspuren vor. Der nächste Schwerpunkt ist das gefährliche Abbiegen.

Nach der Polizeigewerkschaft verlangt auch die Landesregierung, dass der Verkehrskonzern alle Stationen aus Sicherheitsgründen überwachen soll. Und die Polizei fasst dank Videos zwei jugendliche Räuber.
Stefan Jacobs über die mühsame Wiederbelebung Berliner Gipfel.

Am Tag der Deutschen Einheit feiern wir, dass die "Die Mauer muss weg!"-Rufe erfolgreich waren. Und das haben die Wessis nun davon: Eine gestohlene Stunde Frühling und einen Panzer, den man vor seinen natürlichen Fressfeinden beschützen muss.

Das Umfeld des Olympastadions ist eines der größten Berliner Denkmalensembles. 80 Millionen Euro sollen hier in den nächsten Jahren investiert werden. Manche Landespolitiker sind skeptisch, ob das Geld gut angelegt ist.

Die von Geschäftsführer Schwarz mit Planungsfirmen geschlossenen Verträge liefern weiteren Stoff für den Untersuchungsausschuss. Um dessen Arbeitsauftrag gibt es schon Streit, bevor er überhaupt startet.
Die mit Planungsfirmen geschlossenen Verträge liefern Stoff für Berliner Untersuchungsausschuss
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