Die Mutter war außer Haus, um sich zu betrinken und ihr achtjähriger Sohn blieb allein zu Haus. Aus Angst rief der seinen Opa in Bayern an, der dann die Polizei alarmierte.
Stefan Jacobs
Mit herunterstürzendem Deckenputz kennen sich die Berliner aus - Stichwort Bahnhof Friedrichstraße. Nun regnete es erneut Putz von oben - diesmal im Bahnhof Lichterfelde Ost.

Die obskure Initiative "Free Schwabylon" verschärft ihren Protest gegen die Berliner von Prenzlauer Berg. Die Aktion ist originell, meint unser Kolumnist Stefan Jacobs. Sie wird aber ein böses Ende nehmen. Eine Glosse.

Erst der Frost, dann kein Vergnügen: Das Tauwetter lässt Berlins Straßen und Stadtautobahnen bröckeln. Ganz aktuell tun sich auf der Avus neue Schlaglöcher auf. Land und Bezirke lassen flicken, so schnell sie können - und setzen sich ein Ziel für den Herbst.
Wieviel Sympathie ist eigentlich erlaubt für Gangster, die sich einfach nur besonders gerissen anstellen? Kolumnist Stefan Jacobs über die Steglitzer Tunnelräuber und hollywoodreife Verschwörungstheorien.
Wieviel Sympathie ist eigentlich erlaubt für Gangster, die sich einfach nur besonders gerissen anstellen? Kolumnist Stefan Jacobs über die Steglitzer Tunnelräuber und hollywoodreife Verschwörungstheorien.
Stefan Jacobs legt schon mal Proviant und Gummistiefel für den Ernstfall bereit.
Berlin - Wasser marsch im U-Bahnhof: Ein Rohrbruch hat am gestrigen Donnerstag den U-Bahnhof Nollendorfplatz in Berlin-Schöneberg lahmgelegt. Dort halten vier U-Bahnlinien.

Gleich vier U-Bahn-Linien und deren Betrieb wurden am Donnerstag durch einen Rohrbruch am Bahnhof Nollendorfplatz in Mitleidenschaft gezogen - und das ausgerechnet im Berufsverkehr. Sehen Sie hier ein Video von vor Ort.

Der Stromnetzbetreiber will seine Leitungen in die Erde legen – und kämpft mit neuer Konkurrenz.

Für Wolfgang Thierse ist die Angelegenheit klar. Es heißt Schrippe statt Wecke. Aber stimmt das auch? Oder heißt es doch eher Weckla? Gar nicht so einfach, darauf eine Antwort zu finden – vor allem in Berlin.
Stefan Jacobs erklärt, wofür der Tunnel von Steglitz noch gebraucht wird.
Stefan Jacobs ließ es sich nicht nehmen, eine Woche lang Floskeln zu sammeln.

Erst meldete sich Wolfgang Thierse zu Wort, dann schlug die schwäbische Spaßguerilla auf dem Kollwitzplatz zu. Nach der Spätzle-Attacke hat sich jetzt sogar die „New York Times“ dem Thema gewidmet.
Wie ein Vaterdie Stadt erleben kann.

Vor Haus Cumberland wird der Boden elektrisch erwärmt, um Glätte zu vermeiden. Die Energiebilanz ist so katastrophal, dass der Bezirk genauer hinschauen will.
Vor Haus Cumberland wird der Boden elektrisch erwärmt, um Glätte zu vermeiden. Die Energiebilanz ist so katastrophal, dass der Bezirk genauer hinschauen will.

Der Gernegroßflughafen von Schönefeld steckt in der Entrauchungskrise. Unser Kolumnist Stefan Jacobs aber sieht Licht am Ende des verrauchten Flughafentunnels - denn Matthias Platzeck steht nun ein Schornsteinfeger zur Seite.
Nachdem Pankow bereits vorgeprescht war, ist nun für ganz Berlin eine Verordnung gegen die Wohnungsnot geplant. IHK und Wohnunternehmensverbände sind skeptisch - und der Staatssekretär setzt auch auf Psychologie.
Am Mexikoplatz dimmt die S-Bahn ihre Ansagen. Anwohner haben sich beklagt. Das Problem ist kein Einzelfall, aber nicht nur die Bahn findet, dass Sicherheit im Zweifel wichtiger ist als Ruhe.

Zum Misstrauensantrag gegen Klaus Wowereit hielt Grünen-Fraktionschefin Ramona Pop eine Rede im Abgeordnetenhaus. Dabei setzte sie vor allem auf Bewährtes, wie ein Vergleich mit einer Rede der rheinland-pfälzischen CDU-Chefin Julia Klöckner zeigt. Die legt Pop nun eine Spende nahe - statt eines Honorars.

Der Künstler Karl Heinz Jeron plant konzertante Wanderungen durch einen Windpark. Außerdem bringt er altes Obst zum Klingen.

Oh Schreck, oh Splitt: Die Lange Nacht der Museen ist von Januar auf März verschoben worden, weil Splitt die Böden zerkratzt. Das Granulat gehört zum Winter – aber ausgerechnet die, die es wegräumen müssen, stört es kaum.

Anders als früher entsorgt die BSR die Tannen nicht mehr in Berlin. Stattdessen werden sie per Lkw nach Sachsen gebracht. Außerdem muss die BSR dafür zahlen, während sie früher sogar Geld für das Holz bekam.