Anfahrt zum Stadtderby : Wie sie es rechtzeitig zum Anpfiff schaffen

Die Alte Försterei ist nie gut zu erreichen, wenn Union spielt. Beim Derby dürfte es besonders problematisch werden. Hier ein Überblick über die Optionen.

Fans von Hertha BSC in der alten Försterei.
Fans von Hertha BSC in der alten Försterei.Foto: AFP

Die Alte Försterei ist nie gut zu erreichen, wenn Union spielt. Beim Derby um 18.30 Uhr, dürfte es wegen der starken Polizeipräsenz besonders problematisch werden. Hier die Optionen.

Die S-Bahn dürfte trotz knackevoller Züge die beste Wahl sein: Die S 3 Richtung Friedrichshagen/Erkner bildet zusammen mit der umgeleiteten S 5 zurzeit ohnehin einen Fünfminutentakt. Am Sonnabend will die S-Bahn durchweg Acht-Wagen-Züge einsetzen. Das gilt auch für die S 47 nach Spindlersfeld, die außerdem über den Südring bis zum Südkreuz verlängert wird.

Die BVG eignet sich nur bedingt als Alternative: U-Bahnen gibt es im Südosten nicht, das Busnetz ist dünn und dem absehbaren Verkehrschaos nicht gewachsen. Bleibt die Tram, die mit ihren sehr begrenzten Kapazitäten aber eher als Option für Köpenicker taugt, mangels Wendemöglichkeiten kaum verstärkt werden kann und bei zu großem Andrang gestoppt werden muss.

Das Auto ist keine Alternative, sofern man es nicht mit stundenlangem Fußmarsch kombiniert. Parkplätze sind rar, die Staus beginnen schon Kilometer vom Stadion entfernt. Besser sind die Chancen per Rad. obs

Mehr lesen? Jetzt E-Paper gratis testen!

0 Kommentare

Neuester Kommentar