Berlin in der Coronakrise : Bibliotheken verleihen ab 11. Mai wieder

Ab übernächster Woche soll es wieder mit dem Verleih losgehen, die Regelungen können in den Bibliotheken jedoch unterschiedlich ausfallen. 

Ein Teil der Bibliotheken wird mit einer Art Selbstausleihe arbeiten.  
Ein Teil der Bibliotheken wird mit einer Art Selbstausleihe arbeiten.  Foto: Jens Kalaene/dpa

Die öffentlichen Bibliotheken in Berlin wollen vom 11. Mai an wieder für die Ausleihe öffnen. Das kündigte der Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) am Dienstag an. Zu diesem Termin wollen die wegen der Corona-Krise seit Mitte März geschlossenen Bibliotheken aller Bezirke sowie die Zentral- und Landesbibliothek Berlin ihre Medien wieder zum Verleih bereithalten.

[In unseren Leute-Newslettern berichten wir wöchentlich aus den zwölf Berliner Bezirken, unter anderem über die aktuellen Entwicklungen in der Coronavirus-Pandemie. Die Newsletter können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de]

Der Verbund kündigte temporäre Regelungen an, die in den Bibliotheken unterschiedlich ausfallen. Einige Einrichtungen haben dann Ausgabeschalter, andere arbeiten mit einer Art Selbstausleihe. Ein Aufenthalt in den Bibliotheken wird nicht möglich sein.

Die Staatsbibliothek und andere wissenschaftliche Bibliotheken der Stiftung Preußischer Kulturbesitz beginnen bereits eine Woche zuvor am 4. Mai wieder mit dem Ausleihbetrieb. (dpa)

Der neue Morgenlage-Newsletter: Jetzt gratis anmelden!