Exklusiv

Berlin-Lichtenberg : Neuer Standortmanager für ehemalige Stasizentrale

Udo Dittfurth soll neuer Standortmanager des Geländes der ehemaligen MfS-Zentrale in Lichtenberg werden.

Thomas Wochnik
Das Stasimuseum mit der Dauerausstellung "Staatssicherheit in der SED-Diktatur" in der Ruschestraße in Berlin-Lichtenberg
Das Stasimuseum mit der Dauerausstellung "Staatssicherheit in der SED-Diktatur" in der Ruschestraße in Berlin-LichtenbergFoto: Kitty Kleist-Heinrich

Die Zukunft des Geländes ist seit Jahren ungewiss. Der ehemalige Stasi-Gebäudekomplex wird von verschiedenen Parteien mit unterschiedlichen Nutzungskonzepten umworben. Gegenwärtig befindet sich das Areal im Eigentum des Landes Berlin, das zur Voranbringung des Verfahrens einen neuen Standortmanager einzusetzen plant. Aus vertraulicher Quelle liegt dem Tagesspiegel nun vor, dass es sich dabei um Udo Dittfurth handeln soll.

Dittfurth, Stadtplaner bei der Planergemeinschaft SRL und seit 1989 als Stadtplaner tätig, war bereits an verschieden Projekten in und um Berlin federführend beteiligt, zuletzt beispielsweise bei der Planung zum Rathaus Tempelhof, der Entwicklung des Rathausblocks Friedrichshain-Kreuzberg, dem Stadtentwicklungskonzept Oranienburg oder zur Bundesgartenschau in Brandenburg.

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