Berlin-Reinickendorf : Dankesbotschaften am Tegeler Fließ

Unermüdlich hatte Gerd Appenzeller im Leute-Newsletter über die Probleme am Tegeler Fließ berichtet. Nun danken ihm die Anwohner mit Aushängen am See.

Bitte, gerne!
Bitte, gerne!Christine Arlt-Schümann

Sogar den Wasserbüffeln war es schließlich auf ihren Wiesen am Tegeler Fließ zu nass und sie mussten auf trockenere Weideflächen umquartiert werden. Seit den Starkregenfällen der ersten Jahreshälfte 2017 war im Fließtal nichts mehr wie vorher.

Anlieger klagten über vollgelaufene Keller und morastige Grundstücke. Das Fließ war einfach ins Stocken geraten, Gräben waren lange nicht mehr gereinigt worden, Bäume umgestürzt. Aber nicht einmal der Senat hatte sich in allen Belangen zunächst für zuständig erklärt.

Das ist nun vorbei. Unermüdlich hatte Gerd Appenzeller in seinem Newsletter aus Reinickendorf über die Probleme am Tegeler Fließ berichtet. Und nun wird das Problem von den Behörden tatsächlich angegangen, was bei den Anwohnern große Erleichterung auslöste - so sehr, dass sie dies auch zum Ausdruck bringen wollten. Am Hermsdorfer See etwa hat Christine Arlt-Schümann den hier abgebildeten Zettel an einem Baum entdeckt: "Wir sagen Danke". Wir sagen: Bitteschön! Den Reinickendorf-Newsletter sowie Newsletter für alle anderen Berliner Bezirke können Sie hier kostenlos abonnieren: leute.tagesspiegel.de

(Tsp)

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