Coronavirus in Berlins City West : „Wir werden komplett im Stich gelassen“

Wie geht es weiter mit den Zahnarztpraxen während der Pandemie? Ein Thema in unserem meistgelesenen Bezirksnewsletter, freitags aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Hier eine Themen-Übersicht.

Blick aus dem Mund auf eine Zahnärztin bei der Arbeit.
Zahnärztin bei der Arbeit.Foto: Hans Wiedl / dpa

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Cay Dobberke schreibt diesmal unter anderem über:

  • Durch das Coronavirus ist die Arbeit in Zahnarztpraxen gefährlich geworden. Es herrscht hohe Ansteckungsgefahr für das Personal. Es herrschen Unsicherheit und das Gefühl, nicht unterstützt zu werden, obwohl die Arbeit von Zahnärztinnen und Zahnärzten auch in der Krise wichtig ist. "Wir werden komplett im Stich gelassen", sagt eine Zahnärztin aus der City West unserem Newsletter-Autor im Gespräch unter anderem. Weitere Themen diesmal:
  • Coronavirus-Update: Neue Nachbarschaftshilfen und Anlaufstellen, Lieferdienste und Online-Kulturtipps
  • Ein Gespräch mit dem Bezirksbürgermeister im Homeoffice
  • Gutachter empfehlen ein neues Milieuschutzgebiet - und lehnen einige andere ab
  • Virtuelles Stadtmuseum als Smartphone-App
  • Anwohner und Stammgäste wollen ausgebrannte Kneipe "Zwiebelfisch" retten
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Gerade in diesen Zeiten, in denen nicht gemeinsam gefeiert werden kann, wichtig: Lieben Menschen zu gratulieren. Sie können in unserem Newsletter aus Charlottenburg-Wilmersdorf und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autorinnen und Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.

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