Coronavirus und die Folgen in Berlins Bezirken : Ladenöffnungsgesetz „restriktiv“ ausgelegt

Kampf gegen die Pandemie und mehr in unseren Bezirksnewslettern, donnerstags aus Pankow, Friedrichshain-Kreuzberg und Steglitz-Zehlendorf. Hier die Themen im Überblick.

Viele Geschäfte müssen wegen der Ausbreitung des Coronavirus jetzt geschlossen bleiben.
Viele Geschäfte müssen wegen der Ausbreitung des Coronavirus jetzt geschlossen bleiben.Foto: Markus Scholz/dpa

Unsere Leute-Newsletter aus allen zwölf Berliner Bezirken, die es inzwischen auf rund 200.000 Abonnements bringen, können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de. Heute kommen unsere Newsletter, wie immer donnerstags, aus Steglitz-Zehlendorf, Pankow und Friedrichshain-Kreuzberg. Hier einige Themen im Überblick.

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Aus dem Bezirk PANKOW (mit Prenzlauer Berg u.a.) meldet sich Christian Hönicke unter anderem mit diesen Themen:

  • Das öffentliche Leben in Berlin ist durch das Coronavirus weitestgehend lahmgelegt. Unsere Newsletter erscheinen natürlich weiter und liefern Ihnen wichtige Informationen aus den Bezirken, zum Beispiel aus dem Bezirk Pankow eine Klarstellung des Ordnungsamts Pankow, dass es das Ladenöffnungsgesetz nun "restriktiv" auslegen wird: "Alle Einzelhandelsgeschäfte mit einem Mischwarenangebot sind nicht unter die Ausnahmetatbestände der Rechtsverordnung zu zählen und geschlossen zu halten." Gleiches gelte für Nagelstudios, Kosmetiksalons und ähnliche Läden. Was das genau bedeutet und wer jetzt noch offen haben kann, lesen Sie im Newsletter. Wir bieten Ihnen in unseren Newslettern in dieser Woche aber nicht nur ausführliche Infos, Nachrichten und Hintergründe zur Coronavirus-Krise mit Blick auf Ihren Bezirk, sondern liefern eigene Tipps zur Tagesgestaltung und fragen Sie, was Sie uns und anderen Leserinnen und Lesern als sinnvolle Beschäftigung empfehlen. Weitere Themen diesmal unter anderem:
  • Bürgerämter dicht, Spielplätze geöffnet: So reagiert Pankow auf das Coronavirus
  • Bürgermeister Benn appelliert: "Wer nicht mithilft, macht sich schuldig"
  • Großer Andrang bei Corona-Abklärungsstelle in Prenzlauer Berg
  • Kleingärten aufs Turnhallendach: Bezirksamt prüft ungewöhnliche Lösung
  • Baumfällungen im Jahn-Sportpark: Grünen-Politiker fordert Neuplanung durch Sportverwaltung
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Aus FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG berichtet Nele Jensch unter anderem über:

  • Solidarität statt Panik in der Coronavirus-Krise im Kiez
  • "Partys vor dem Späti sind falsch": Bürgermeisterin Herrmann appelliert an Eigenverantwortung - sonst müssten die Regeln restriktiver werden
  • Bezirk schränkt Bürger*innen-Services ein, Spielplätze bleiben offen
  • Kulturszene droht Kahlschlag: Clubs bangen um ihre Existenz - und starten Party-Stream
  • Verkehrswende: Xhainer*innen legen 80 Prozent aller Wege zu Fuß, mit dem Rad oder dem ÖPNV zurück
  • Xhain investiert in Radinfrastruktur - im Gegensatz zum Rest der Stadt
  • Equal Pay Day: Auch im Bezirk ist die Kluft zwischen den Geschlechtern groß
  • Tipps gegen die Langeweile: So überstehen Sie die Isolation
  • "Paillette geht immer", selbst während der Pandemie: BKA-Theater streamt Show mit Drag Queen Jurassica Parker
  • Drogen im Sandkasten: Anwohnende beklagen Situation im Görli
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Aus STEGLITZ-ZEHLENDORF schreibt Boris Buchholz, seine Themen zum Beispiel:

  • Bezirksparlament stellt Arbeit ein: Die Bezirksverordnetenversammlung am Mittwoch wurde abgesagt, die Ausschüsse tagen erst ab dem 19. April wieder
  • „Wenn mein Mut nicht reicht, schenkt mir ein anderer etwas von seinem“: Eine Lichterfelder Pfarrerin spricht über Nächstenliebe und die Bedeutung von Kirche in Zeiten der Krise
  • Braucht der Südwesten eine eigene Coronavirus Anlaufstelle?
  • Wie Gemeinden mit dem Gottesdienst-Shutdown umgehen
  • Alte beteiligen: Seniorenvertretung fordert morgendliche Einkaufszeiten für Ältere
  • Für Sie da: Bezirkliche Wirtschaftsförderung unterstützt lokale Unternehmer
  • Leckerer Mais in Säcken: Das Kino Titania spendet Popcorn an Flüchtlingsunterkünfte
  • Großer Sanierungsbedarf an der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung: Bis 2021 wird für die 38 Gebäude Unter den Eichen ein Plan erstellt
  • BAM-Standort Fabeckstraße dann vor dem Aus?
  • Bremse für Investor Huth: Alle Fraktionen fordern das Amt auf, eine Nutzungserweiterung im Gebäude des Ferdinandmarkts zu verweigern
  • Der Tipp: Fahren Sie Fahrrad!
  • Es wäre alles möglich gewesen: Das vom Tagesspiegel-initiierte Team Südwest lag beim Campus Run schon auf Platz 4 – doch das Laufevent der Freien Universität im Juni wurde jetzt abgesagt
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Gerade in diesen Zeiten, in denen nicht gemeinsam gefeiert werden kann, wichtig: Lieben Menschen zu gratulieren. Sie können in unseren Newslettern aus Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Steglitz-Zehlendorf und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autorinnen und Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.