Coronavirus und Parlament : Wie die AfD die Bezirkspolitik torpediert

Dreiste Unvernunft zu Corona-Zeiten und mehr Themen in unseren Bezirksnewslettern, mittwochs immer aus Neukölln, Mitte und Reinickendorf. Hier ein Überblick.

Fähnchen mit AfD-Logo.
Kommt schlecht an: AfD.Foto: Daniel Karmann/dpa

Bei unseren Leute-Newslettern, inzwischen berlinweit rund 209.000 Mal abonniert,  geht die Woche weiter mit Neukölln, Mitte und Reinickendorf. Unsere Newsletter aus diesen drei Berliner Bezirken können Sie, wie auch alle anderen Bezirksnewsletter vom Tagesspiegel, hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de

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Madlen Haarbach schreibt aus NEUKÖLLN:

  • Maskenspielchen, Verschwörungstheorien, Unterbrechungen: Die AfD hat es offenbar auch in der wegen der Coronavirus-Pandemie verkürzten Bezirksverordnetenversammlung nur aufs Stören angelegt und torpedierte damit die Bezirkspolitik. Viel Zeit der ohnehin verkürzten Not-Tagesordnung ging für Mätzchen dahin, so dass sich nur noch wenig Möglichkeiten für eine konstruktive Politik ergaben. Mehr dazu im Newsletter, weitere Themen diesmal unter anderem:
  • Daniela von Hoerschelmann, Vorsitzende des Neuköllner Bezirkselternausschusses, im Gespräch über mangelhafte Digitalisierung und Schulöffnungen
  • Bezirksamt arbeitet wieder im "moderaten" Dienstbetrieb
  • Coronavirus-Ticker für den Bezirk
  • Neukölln goes Autokino: Die "Dixons" planen "The (P)arkplatz" vor dem Estrel
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Aus REINICKENDORF schreibt Gerd Appenzeller:

  • Coronavirus-Update für den Berliner Norden
  • Ab Freitag hat Hermsdorf wieder einen Wochenmarkt
  • Baseballer hoffen: Flamingos Ende Juni wieder auf Flughöhe?
  • Parken oder Radfahren? Wittenauer möchten beides, aber das klappt nicht
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Aus MITTE schreibt Julia Weiss:

  • Hohe Mieten, wenig Kunden: Coronakrise bringt Läden in der Torstraße in Not
  • Wie eine für Ebola entwickelte Software dem Gesundheitsamt bei der Corona-Bekämpfung hilft
  • Erste Häuser der Berliner Museumsinsel öffnen wieder - was Besucher beachten müssen
  • Teurer Bürgerprotest: Anlieger müssen 150 Euro für Widerspruch gegen neue Straßennamen im Afrikanischen Viertel bezahlen
  • Sportanlagen im Bezirk öffnen wieder
  • „Letzte Wege sichtbar machen“: Projekt zeigt NS-Vernichtungsnetzwerk in Mitte
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Gerade in diesen Zeiten, in denen nicht gemeinsam gefeiert werden kann, wichtig: Lieben Menschen zu gratulieren. Sie können in unseren Newslettern aus Mitte, Neukölln, Reinickendorf und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autorinnen und Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.