Fortnite-Spieler „HandofBlood“ : Interview mit E-Sport-Superstar Hänno

In der Zentrale von „HandofBlood“ und mehr in unseren Leute-Newslettern, dienstags aus Spandau, Tempelhof-Schöneberg und Marzahn-Hellersdorf. Themen hier.

Der Gamer, Youtuber, Influencer, Moderator. Maximilian Knabe, besser bekannt als „HandofBlood“, kurz: Hänno.
Gamer, Youtuber, Influencer, Moderator. Maximilian Knabe, 27, aus Hakenfelde, besser bekannt als „HandofBlood“, kurz: Hänno.Foto: promo

Zwölf Newsletter, zwölf Bezirke: Unsere Leute-Newsletter bringen Ihnen Nachrichten und Hintergründe aus dem lokalen Berlin, mit inzwischen rund 178.000 Abonnements, dafür vielen Dank! Dienstags kommen die Bezirks-Newsletter vom Tagesspiegel aus Spandau, Tempelhof-Schöneberg und Marzahn-Hellersdorf. Unsere Newsletter aus diesen und allen anderen Berliner Bezirken können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de

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Aus SPANDAU berichtet André Görke diesmal zum Beispiel über:

  • Er ist Gamer, Youtuber, Influencer, Moderator. Maximilian Knabe, 27, aus Hakenfelde. Den Spandauer kennen Millionen Menschen. Das Büro von Max Knabe liegt auf der Insel Eiswerder in einem umgebauten Industriebau, der früher mal ein Getreide-Silo war. Hier ist die Zentrale von „HandofBlood“, kurz: Hänno - so lautet sein Künstlername. Knabe ist einer der bekanntesten Menschen aus Spandau. Abonnenten bei Youtube: 1,8 Millionen. Instagram: 560.000. Twitter: 560.000 (und damit 200.000 Abonnenten mehr als der Tagesspiegel bei Twitter, aber das nur am Rande). Unser Newsletter-Autor hat Hänno getroffen, ist mit ihm in Spandau spazieren gegangen und hat mit ihm über Heimat, Hunde, E-Sport, Fortnite und 350 Entscheidungen pro Minute am Bildschirm gesprochen. „Friedrichshain nimmt mir keiner ab - ich mag mein Hakenfelde“, sagt Hänno unter anderem. Weitere Themen im Newsletter diesmal zum Beispiel:
  • Neubau der Wasserball-Arena: Politik pflügt durchs Becken wie einst Bud Spencer
  • 1. Gedenkfeier für einsame Tote: Macht 2021 die katholische Kirche mit? Die Bilanz des Pfarrers
  • Jetzt wird's wild: So viele Mängel gab es beim unbeliebten Wildtier-Zirkus
  • FC Spandau will mit SC Gatow fusionieren - jetzt wehrt sich der Vereinsmogul aus Gatow („aber wir wollen nicht“)
  • Linke aus Spandau rückt für Harald Wolf nach - das sagt ihr Fraktionschef
  • 50 Jahre altes Foto vom Rathausturm entdeckt
  • Wie viel kostet das Mittagessen an Spandaus Schulen?
  • Neues vom Spree-Radweg: die Route, die Brücke
  • Schauspieler, Pfarrer, wir Normalos: Wer sind die Geburtstagskinder der Woche?
  • Hahneberg, Kulturbühnen, Waldspaziergänge: Persönliche Ausflugstipps für Spandau
  • 100-Mio-Baustelle am ICE-Bahnhof: Investor meldet sich und nennt Details zum Postbrunnen und zum Baustart
  • Berlins 1. barrierefreie Bushaltestelle entsteht in Spandau - was heißt das konkret?
  • Busse, U-Bahn, Straßen: Ideen aus der aktuellen BVV
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Der Newsletter aus TEMPELHOF-SCHÖNEBERG von Sigrid Kneist steht diesmal im Zeichen des 75. Jahrestags der Auschwitz-Befreiung:

  • “Liebes Tante Thechen! Hab recht herzlichen Dank, dass Du so sehr nett zu mir (uns) warst. Gruß u. Kuss, D”: Karte der zwölfjährigen Doris Kaplan aus dem Zug, mit dem sie ins Warschauer Ghetto deportiert wurde
  • Stolpersteine, Stelen, Ausstellung, Schilder: Das vielfältige Gedenken im Bezirk
  • Das lange Warten auf eine Gedenktafel: Noch immer fehlt die sichtbare Erinnerung an den Seebadgründer Adolf Lewissohn
  • “Erinnerung braucht einen Ort”: Die ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert initiierte die Gedenkreihe
  • “Uns kriegt ihr nicht: Die Holocaust-Überlebende Rahel Mann liest zum letzten Mal im Rathaus Schöneberg
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Aus MARZAHN-HELLERSDORF schreibt Paul Lufter unter anderem über Folgendes:

  • Witt ist wieder fit – Bezirksamt wohl ab Mittwoch wieder beschlussfähig
  • Nachbarschaft: Schüler*innen des Otto-Nagel-Gymnasiums sprechen über ihr Interviewprojekt zum Thema Antisemitismus
  • Wir haben gefragt, Sie haben geantwortet: Welche Gedenkorte für Opfer des NS-Terrors gibt es im Bezirk?
  • Tipp: Die Ausstellung Copycat über die Kunst des Kopierens
  • Debatte um angemessenes Gedenken an NS-Opfer im Bezirk: Nach dem Eklat im letzten Jahr ist erneut ein Konflikt in Sicht
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Übrigens können Sie in unseren Newslettern aus Marzahn-Hellersdorf, Spandau, Tempelhof-Schöneberg und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.