„Keine Radwege vorhanden und keine geplant“ : Neue A100-Brücken kommen ohne Radschnellwege

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So könnte ein Radschnellweg in Charlottenburg-Wilmersdorf aussehen. Doch daraus wird erstmal nichts.
So könnte ein Radschnellweg in Charlottenburg-Wilmersdorf aussehen. Doch daraus wird erstmal nichts.Foto: dpa

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Cay Dobberke schreibt diesmal unter anderem über:

  • Trotz Forderungen der Bezirkspolitik wird es auf den zwei geplanten Autobahnbrücken für die A 100, die in ein paar Jahren die marode Rudolf-Wissell-Brücke ersetzen sollen, keine Radschnellwege geben. Aus der Senatsverwaltung für Umwelt und Verkehr heißt es, es seien „keine Radwege vorhanden und auch keine geplant“. Dabei forderte schon 2017 ein gemeinsamer bezirklichen Antrag von SPD, CDU, Grünen und Linken einen Radweg „vom Kurfürstendamm bis zum Kurt-Schumacher-Damm bzw. zur Beusselstraße“ in den Neubau zu integrieren. Was Anfang 2018 vom damaligen Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner noch optimistisch geprüft wurde, wird nun abgelehnt. Mehr über die Hintergründe lesen Sie im Newsletter. Außerdem geht es um folgende Themen:
  • Bezirksamt lehnt zwei Open-Air-Veranstaltungsorte ab - sucht aber Alternativen
  • Glück mit Glas: Meisterbetrieb besteht seit einem Vierteljahrhundert
  • Händler fordern Sonntagsverkäufe
  • Boulevardtheater feiert Saisonstart
  • Kiezkamera: Der Ku'damm erblüht in vielen Farben
  • Laden für antike Lampen bedient Regisseure und Prominente
  • Anwohner-Aktionen am Leon-Jessel-Platz

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