Leute-Newsletter am Donnerstag : Kreuzberger Genossenschaft bemüht sich um Kauf, Deutsche Wohnen mauert

Häuserkampf und mehr: Donnerstags erscheinen unsere Newsletter aus Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Steglitz-Zehlendorf. Hier die Themen.

Die Deutsche Wohnen AG in Frankfurt Main.
Die Deutsche Wohnen AG in Frankfurt Main.Foto: picture alliance/dpa/Frank Rumpenhorst

Unsere Leute-Newsletter aus den zwölf Berliner Bezirken bringen es inzwischen auf mehr als 170.000 Abonnements insgesamt. Donnerstags senden wir immer aus Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Steglitz-Zehlendorf. Alle Bezirksnewsletter können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de

Nele Jensch schreibt aus FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG unter anderem über diese Themen:

  • Nicht nur das Moviemento-Kino, auch die Bewohner*innen der Reichenberger Straße 55 versuchen, ihr Haus selbst zu kaufen - herumschlagen müssen sie sich mit den selben Eigentümer*innen: der Deutsche Wohnen und der als Wohnungsprivatisierer bekannten Accentro Real Estate AG Berlin. Seit Februar soll der Deutschen Wohnen ein Kaufangebot vorliegen, aber noch immer hat die Genossenschaft, über die die Bewohner*innen kaufen wollen, keine Antwort. Selbst Grünen-Bundestagsabgeordnete Canan Bayram versucht nun zu vermitteln. Doch die Deutsche Wohnen will "aufgrund der aktuellen Entscheidungen der Politik" derzeit nicht auf das Angebot reagieren.
  • Bäderbetriebe planen neues Holzmarktbad
  • Schluss mit Kloake: BVV beschließt drastische Reduktion der Einleitung von ungeklärten Abwässern in Spree und Landwehrkanal
  • "Drogen-Drive-In" am Görli: CDU will Mauer wieder aufbauen
  • „Friedrichshain und Kreuzberg waren damals ganz nah dran an der Weltgeschichte“: Sven Heinemann hat einen Bildband über Xhain zur Wendezeit herausgegeben – wir verlosen Exemplare
  • Noch mehr Geschenke: Freikarten für Tropical Fuck Storm zu gewinnen
  • Ein Platz für Rio Reiser? Bezirk veranstaltet Diskussionsforum
  • Von Wochenend-Einkauf bis Mini-Umzug: ADFC verleiht kostenlos Lastenräder

Christian Hönicke ist wieder für uns im Bezirk PANKOW unterwegs und hat zum Beispiel dieses für Sie:

  • „Ich wollte Demokratie, keinen Kapitalismus“: Schriftstellerin Daniela Dahn über ihren Beitrag zum Mauerfall und die Folgen
  • BVV fordert endlich Radweg auf Berliner Allee
  • Komplexer Kauf: Ordnungsamt braucht zwei Jahre für zwei Fahrräder
  • Kinderkrankenhaus Weißensee: Schulneubau rückt näher
  • Temporäre Spielstraßen: Bezirksamt unterstützt Anwohner
  • Kleingärten müssen Kunsthochschul-Neubau weichen – Bezirk sucht Ersatz
  • Kindertheater soll in alte Leichenhalle ziehen
  • Schulen als Kieztreffs: Bezirk fordert mehr Hausmeister vom Senat

Und aus STEGLITZ-ZEHLENDORF meldet sich Boris Buchholz, unser Mann im Südwesten:

  • “Ich habe einen Menschen gemalt, der erschossen wird": Schüler gestalteten Mini-Mauer-Stücke – sie werden im Boulevard Berlin an der Schloßstraße gezeigt
  • Redakteurs-Erinnerungen an den Mauerfall: Der eine verweigerte als Nachtwächter einen Befehl, der andere konnte in Boston kaum begreifen, was geschah
  • Der Advent soll noch schöner werden: Zehlendorf-Mitte bekommt einen weihnachtlichen Kunstmarkt
  • S-Bahnhof Nikolassee: Von der Unmöglichkeit, als Rollatorschieber oder Rollstuhlfahrer den „barrierefreien“ Bahnhof zu benutzen
  • Hortkinder im Seniorenzentrum: Weil die Ersatzcontainer in der Giesensdorfer Grundschule erst nächstes Jahr fertig werden, müssen sich die Senioren einschränken
  • Aufgepasst: 90-jähriges Ehepaar wehrt in Steglitz zwei vermeintliche Trickbetrügerinnen ab
  • Nach zweieinhalb Monaten stand das gestohlene Fahrrad wieder vor der Tür: Leser Ernst Karbe freut sich

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