Leute-Newsletter am Donnerstag : Parkt nicht zu nah an Bäumen!

Verkehr, Stadtnatur und mehr: Donnerstags erscheinen unsere Newsletter aus Steglitz-Zehlendorf, Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow. Hier ein Themenüberblick.

Baumscheibe in Berlin.
Hier bitte nicht parken! Bäume leiden unter Autos in Berlin.Foto: Lutz Plietschker (Leserbild)

Unsere Leute-Newsletter aus den zwölf Berliner Bezirken bringen es inzwischen auf rund 172.000 Abonnements insgesamt. Donnerstags senden wir immer aus Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Steglitz-Zehlendorf. Alle Bezirksnewsletter können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de

Aus STEGLITZ-ZEHLENDORF meldet sich Boris Buchholz, unser Mann im Südwesten:

  • Auto versus Baum – immer wieder ärgern sich Leserinnen und Leser über Autos, die auf den Wurzeln der Straßenbäume, den Baumscheiben, abgestellt werden. Autos, die mit ihrem tonnenschweren Gewicht direkt auf die Wurzeln drücken, schädigen den Baum. Und es ist wie so oft in Berlin: Bereits seit 1982 ist es laut der Berliner Baumschutzverordnung verboten, den Straßenbäumen mit dem Auto auf den Füßen zu stehen. Aktuell wird dieses Vergehen mit 35 Euro Verwarnungsgeld geahndet, in der Realität aber fast nie. Was neben der Schädigung des Wurzelwerks noch dazu kommt: Beim Ein- und Ausparken werden auch immer wieder die Baumstämme selber angekratzt, angefahren, angerempelt, verletzt. Es gibt also gute Gründe, mit der Stadtnatur pfleglich umzugehen – und das geliebte Fahrzeug mit ausreichend Abstand zum Baum abzustellen.

    Bürgerinnen und Bürger, parkt nicht auf Baumscheiben! Der Baum leidet – und es droht Bußgeld. Mehr dazu im Steglitz-Zehlendorf-Newsletter. Außerdem:

  • „Fahr einfach dem BVG-Bus hinterher“: Nach dem Mauerfall half ein Busfahrer aus Münster der überforderten BVG aus – seine erste Fahrt begann im Busbahnhof unter dem Kreisel
  • Kinderschauspieler in Berlin, deportiert nach Polen, Flucht nach Palästina – und dann betrieb Gerhard Klein 30 Jahre lang das „Capitol Dahlem“. Nicht nur sein, sondern auch ihr Leben wurde vom Kino geprägt, erzählt seine Tochter
  • Der Bezirk muss mehr für die Alten tun: Fragen-Antwort-Stakkato beim SeniorenForum im Rathaus
  • Bericht aus dem Bezirksparlament
  • Liebe und Humor, Würde und Lebensfreude – eine Ausstellung über einen Menschen mit Demenz
  • Arabistik und Tandemsolarzellen: Der Berliner Wissenschaftspreis 2019 geht in den Südwesten
  • Kleinmachnow und Zehlendorf im Kino: In „Im Niemandsland“ geht es um Katjas und Thorbens Liebe frisch nach dem Mauerfall
  • „Book dating“ in Zehlendorf

Nele Jensch schreibt aus FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG unter anderem über diese Themen:

  • Deutsche Wohnen will Moviemento erhalten - Details unklar
  • Kein Startpunkt für Stadtteilzentrum am Mehringplatz in Sicht
  • Hafenplatz: Mietende beklagen Verwahrlosung, Eigentümer dementiert
  • "Dass es keine Grenzen mehr gab, war so befreiend": Leserin Nila Sebastian erzählt von der Wende und ihrem Leben im geteilten Berlin
  • Krimi-Buchhandlung Hammett in finanzieller Not
  • Laternenumzug gegen Verdrängung: Der Kiezdrache zieht durch Kreuzberg
  • Kiezkamera: Kreatives Parken in der Bergmannstraße
  • Bezirk sucht neue Schiedsperson für Kreuzberg
  • Karten für Mat Kearney zu gewinnen!
  • Lesen lieben lernen: Familientage in den Stadtteilbibliotheken
  • Die besten Fotos der Welt: Sony World Photography Awards 2019 im Willy-Brandt-Haus

Christian Hönicke ist wieder für uns im Bezirk PANKOW unterwegs und hat zum Beispiel dieses für Sie:

  • Streit um Neubau in Karow eskaliert: Anwohner sehen "desaströse" Bürgerbeteiligung als gescheitert an
  • Nobelpreis für einen Teilzeit- Pankower: Wo genau wohnte Peter Handke?
  • Ossietzkystraße: Radstraße kommt erst 2020
  • Säge statt Dialog: Gesobau lässt von Mietern gepflanzte Apfelbäume fällen
  • Ölfässer im Schutzgebiet: Naturschützer kritisieren Untätigkeit des Bezirksamts
  • 110 Entwürfe für Kommentierung des Thälmann-Denkmals
  • Neues "ökologisches" Kino in Prenzlauer Berg
  • Letzte Kunstaktion in der Pestalozzistraße
  • Personalnot: Bezirk fordert mehr Schul-Hausmeister

Übrigens können Sie in unseren Newslettern auf Geburtstage von Freunden, Ehe- und Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.

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