Leute-Newsletter am Freitag : Schöpfer der Ku'damm-Skulptur verstorben

Über das Werk von Martin Matschinsky lesen Sie heute im Newsletter Charlottenburg-Wilmersdorf. Außerdem: Initiativen fordern mehr Parkgebührenzonen im Bezirk.

Die verschlungenen Röhren auf der Tauentzienstraße symbolisierten einst die Teilung, dann die Einheit Berlins.
Die verschlungenen Röhren auf der Tauentzienstraße symbolisierten einst die Teilung, dann die Einheit Berlins.Foto: Cay Dobberke

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Cay Dobberke berichtet in dieser Woche in seinem Newsletter unter anderem über folgende Themen:

  • Seit 1987 steht die silberne Skulptur „Berlin“ auf dem Mittelstreifen der Tauentzienstraße. Ineinander verschlungene, aber getrennt aufgestellte Chromnickelstahl-Röhren symbolisierten damals die Situation im geteilten Berlin. Seit dem Mauerfall gelten sie als Zeichen der geeinten Stadt. Nun wurde bekannt, dass der Schöpfer der Skulptur, Martin Matschinsky, vor einer Woche verstarb. Er hatte die Metallskulptur gemeinsam mit seiner Frau Brigitte Matschinsky-Denninghoff (1923-2011) gestaltet. Was mit dem Nachlass des Künstlerehepaars passieren soll, lesen Sie heute im Newsletter. Weitere Themen aus dem Bezirk:
  • Bürgerinitiativen fordern mehr Parkgebührenzonen im Bezirk und weniger Verkehr in der Babelsberger Straße
  • Streit um Wiederbelebung der Freilichtbühne in der Jungfernheide
  • Anwohnervertreter fordern, das neue Milieuschutzgebiet am Klausenerplatz nachträglich zu vergrößern
  • Schlager aus Wilmersdorf - Oliver Dunk setzt mit Radio B2 auf deutsche Musik
  • Fahrradparkhaus für den S-Bahnhof Westend
  • Restaurierung des Nürnberger Platzes verzögert sich weiter
  • Gospelchor und Tanzgruppe suchen Mitglieder
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