Leute-Newsletter am Freitag : SPD will Geschichte der Hohenzollern kritisch im U-Bahnhof darstellen

Historisches und Aktuelles in unserem meistgelesenen Bezirksnewsletter, der immer freitags aus Charlottenburg-Wilmersdorf kommt. Hier eine Themenübersicht.

Historisches Stationsschild in den Farben gelb und violett im U-Bahnhof Hohenzollernplatz.
Historisches Stationsschild im U-Bahnhof Hohenzollernplatz.Foto: Manfred Brueckels [CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]

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Cay Dobberke berichtet in dieser Woche in seinem Newsletter unter anderem über folgende Themen:

  • Die bezirkliche SPD will die Geschichte der Hohenzollern kritisch im U-Bahnhof Hohenzollernplatz darstellen. Derzeit sind dort künstlerisch beeindruckende, aber politisch wenig aufschlussreiche Schwarz-Weiß-Fotografien der Burg Hohenzollern zu sehen. Dass sich dies ändern soll, ist einer der Anträge in der kommenden Bezirksverordnetenversammlung. Außerdem auf der Agenda der BVV: Bürgerinnen und Bürger fordern saubere Schulen, Grüne möchten Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radler verbessern, Linke kritisieren Umgang mit Einwohnerfragen. Im Newsletter ordnet unser Autor die Themen vorab schon einmal ein. Außerdem geht es diesmal unter anderem um:
  • Ratskeller Charlottenburg wird zur Bibliothek - und später vielleicht auch zum Club
  • Anwohner und Politiker diskutierten über Umbau des Autobahndreiecks Funkturm
  • Moin! Berliner Verein pflegt ostfriesische Traditionen wie Boßeln und Grünkohlessen
  • Bodenplatte mit antisemitischer Inschrift auf dem Walter-Benjamin-Platz entfernt
  • Warum die Gedächtniskirche dem ältesten Berliner Weltladen gekündigt hat
  • Antrag abgelehnt: Kein Trümmerfrauen-Denkmal auf dem Drachenberg
  • Freikarten für Violinkonzert
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Übrigens können Sie in unserem Newsletter aus Charlottenburg-Wilmersdorf, und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel, auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.