Leute-Newsletter am Mittwoch : Kein Geld für See-Reinigung

Stadtnatur, Verwahrlosung und mehr Themen in unseren Bezirksnewslettern, mittwochs aus Reinickendorf, Neukölln und Mitte. Hier einige Schlagzeilen im Überblick.

Kaputter Steg am Schäfersee in Berlin-Reinickendorf.
Der Schäfersee in Reinickendorf.Foto: Mike Wolff

Unsere Newsletter aus allen zwölf Berliner Bezirken können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de. Jeder Bezirk ist einmal in der Woche dran, heute kommen unsere Newsletter, wie immer mittwochs, aus Mitte, Neukölln und Reinickendorf.

Aus REINICKENDORF schreibt Gerd Appenzeller unter anderem über folgende Themen:

  • Senat hat kein Geld für eine Reinigung des verwahrlosten Schäfersees
  • TSV Wittenau fordert mehr Unterstützung für Sportvereine
  • Parken am Flughafen Tegel: Nur Frankfurt ist teurer
  • Handynetz: Heiligensee ganz arm dran

Madlen Haarbach meldet sich aus NEUKÖLLN zum Beispiel mit diesen Nachrichten:

  • Bauarbeiten auf der Karl-Marx-Straße verzögern sich um zwei Jahre
  • Wie der Ausbau der Weserstraße zur Fahrradstraße aussehen könnte
  • "Kinderkrankheiten" beim kostenlosen Schulmittagessen
  • Ausblick auf die BVV: 77 vertagte Drucksachen und kein Durchblick im Schilderwald
  • Bezirksbürgermeister Hikel fordert höhere Bußgelder für illegalen Müll

Und aus dem Bezirk MITTE berichtet Laura Hofmann unter anderem über:

  • Wie viele Schulplätze zum Schuljahr 2021/22 nun wirklich fehlen und was der Schulstadtrat dazu sagt
  • Erste Neubauschule im Bezirk nach der Wende eröffnet: die 48. Grundschule an der Chausseestraße
  • Nachbarschaft: Walli Nagel, die Frau von Otto Nagel, die nie nur die Frau eines berühmten Mannes sein wollte, und auch viel mehr als das war
  • Ordnungsamtsmitarbeiter können nun früher und später arbeiten und was sich Bürgermeister von Dassel davon erhofft
  • Hilferuf aus Moabit: Eine Kita mit Wasserschaden auf der Suche nach Obdach

Übrigens können Sie in unseren Newslettern auf Geburtstage von Freunden, Ehe- und Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autoren, deren Email-Adressen Sie in den Newslettern finden.