Leute-Newsletter am Mittwoch : Leinenpflicht wird nicht ernstgenommen

Hunde, Ordnungsämter und mehr in unseren Bezirksnewslettern, mittwochs aus Mitte, Neukölln und Reinickendorf. Hier einige Schlagzeilen im Überblick.

Kleiner Hund wird an der Leine von Frau in Gummistiefeln über einen Weg voller Herbstlaub geführt.
Fast die Ausnahme: Hund an der Leine in Berlin.Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa

Unsere Newsletter aus allen zwölf Berliner Bezirken können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de. Jeder Bezirk ist einmal in der Woche dran, heute kommen unsere Newsletter, wie immer mittwochs, aus Mitte, Neukölln und Reinickendorf.

Aus dem Bezirk MITTE berichtet Laura Hofmann unter anderem über:

  • Erste Bilanz Parkdienst: 1600 Verstöße gegen die Leinenpflicht
  • Neue Zahlen: Mitte ist in 10 Jahren um die Einwohner von Zehlendorf gewachsen
  • Nachbarschaft: Fabian Geske, Polizeibeamter aus Moabit, erzählt vom Training für seinen ersten Marathon
  • "Niemand braucht so einen Dinosaurier": Demo gegen einen autogerechten Mühlendamm

Madlen Haarbach meldet sich aus NEUKÖLLN zum Beispiel mit diesen Themen:

  • Buslinie durch Alt-Rudow kommt wieder
  • Nachbarschaft: Karin Beese schreibt Kinderbücher, die Vielfalt widerspiegeln
  • Weiter Streit um Karstadt-Neubau am Hermannplatz
  • MitMachZirkus-Projekt mit Cirkus Mondeo verlängert
  • Warum der Fahrstuhl am U-Bahnhof Zwickauer Damm noch nicht fertig ist
  • Barrierefreiheit in Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen
  • Wie es für die Beschäftigten des Philip-Morris-Werkes weitergehen könnte

Und aus REINICKENDORF schreibt Gerd Appenzeller unter anderem über Folgendes:

  • Landtagswahl Brandenburg: So haben  unsere Nachbarn gewählt
  • Blackmail-Musiker heizen beim Berlin-Marathon ein
  • Wochenmarkt im MV verliert wegen Umbau ersatzlos seinen Standort
  • Richtfest für Hermsdorfer Hospiz
  • Auch eine Idee: Warum nicht Tempo 100 zwischen Tegel und Heiligensee?

Übrigens können Sie in unseren Newslettern auf Geburtstage von Freunden, Ehe- und Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autoren, deren Email-Adressen Sie in den Newslettern finden.