Leute-Newsletter am Mittwoch : Was ein Experte zu Rechtsextremismus in Neukölln sagt

Zwei spannende Interviews und vieles mehr lesen Sie in unseren Bezirksnewslettern. Am Mittwoch aus Mitte, Neukölln und Reinickendorf.

Vertrauen verloren. Bei den Opfern der rechtsextremen Anschlagsserie von Neukölln ist das Misstrauen gegenüber der Polizei groß.
Vertrauen verloren. Bei den Opfern der rechtsextremen Anschlagsserie von Neukölln ist das Misstrauen gegenüber der Polizei groß.Foto: RubyImages/B. Niehaus

Unsere Newsletter aus allen zwölf Berliner Bezirken können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de. Jeder Bezirk ist einmal in der Woche dran, heute kommen unsere Newsletter, wie immer mittwochs, aus Mitte, Neukölln und Reinickendorf. Hier einige Themen im Überblick.

Maria Kotsev meldet sich aus NEUKÖLLN unter anderem mit diesen Themen:

  • Matthias Müller von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus spricht über die Herausforderungen im Bezirk
  • Neuköllner Grüne fordern Umbenennung der Woermannkehre
  • Gesundheitsstadtrat Falko Liecke kritisiert Landesdrogenbeauftragte
  • Bewohner fürchten Gentrifizierung der Karl-Marx-Straße durch Foodmarket und Co-Working-Spaces
  • Bieten Fahrradstraßen wirklich ausreichenden Schutz für Radfahrende
  • Seniorin nach Verkehrsunfall in Rudow gestorben
  • Heißt es wirklich „Schillerkiez“ - oder sagen das nur Zugezogene?

Aus dem Bezirk MITTE berichtet Julia Weiss zum Beispiel über:

  • Wie geht es bei den Klimaprotesten weiter? Interview mit Aktivisten von Extinction Rebellion
  • Plätze in Mitte sollen besser vor Terroranschlägen geschützt werden
  • Cirque du Soleil zieht ins Theater am Potsdamer Platz
  • Teurer Semesterstart: So viel kosten WG-Zimmer in Mitte
  • Wie es um die Renaturierung der Panke steht
  • Baustellenkunst statt Baustellenzäune an der U5

Aus REINICKENDORF schreibt Gerd Appenzeller unter anderem über Folgendes:

  • FDP-Fraktion im Bundestag fordert: TXL darf nicht schließen
  • Wochenmarkt im Märkischen Viertel ist gerettet
  • Frohnauer Initiative diskutiert über künftige Entwicklung
  • 20 Jahre Tegeler Gespräche

Übrigens können Sie in unseren Newslettern auf Geburtstage von Freunden, Ehe- und Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.