Leute-Newsletter : Bürgerämter, Radwege und ein Geisterhaus

Am Dienstag erscheinen die "Leute"-Newsletter aus den Bezirken Marzahn-Hellersdorf, Spandau und Tempelhof-Schöneberg. Hier einige Themen.

Zitadelle Spandau. Sollen Parteien die Räumlichkeiten für politische Veranstaltungen nutzen dürfen?
Zitadelle Spandau. Sollen Parteien die Räumlichkeiten für politische Veranstaltungen nutzen dürfen?Foto: promo/Frank Bauchs

Dies sind die Meldungen aus dem Bezirk MARZAHN-HELLERSDORF von Ingo Salmen: +++ Sanierung der Lemkestraße: Bürgerinitiative will nicht von Einigung reden +++ Eine Woche gegen Judenhass: Wie Marzahn-Hellersdorf an die Reichspogromnacht vor 80 Jahren erinnert +++ Politik fordert von Stadtrat Thomas Braun (AfD) neues Konzept zur Zukunft der Bürgerämter +++

Aus SPANDAU bringt Robert Klages folgende Nachrichten: +++ „Verlängertes Wohnzimmer der AfD“: Linke fordert, die Nutzung der Zitadelle für alle Parteien zu untersagen +++ „Wir haben hier gefühlt zu 90 Prozent kaputte Radwege“: Was eine Radfahrerin von der Politik erwartet +++ Radweg an der Heerstraße soll weiter ausgebaut werden - weitere Baumfällungen angekündigt +++ Queere Bibliothek in Falkensee eröffnet +++

Mit diesen News meldet sich Judith Langowski aus TEMPELHOF-SCHÖNEBERG: +++ Trotz Bemühungen nicht immer erfolgreich: Vorkaufsrecht im Bezirk +++ Fehlende Rechtsgrundlage: Darum verfällt das Geisterhaus in Friedenau weiterhin +++ Auf Spuren der Kunst durch den Kiez: Schöneberger Art am Wochenende +++ Der Nachteil vom kostenlosen Lieferdienst: Amazon-Verkehr ärgert Anwohner +++

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