Leute-Newsletter : Reichsbürger, Ratten und Rasierklingen

Heute erzählen wir Ihnen in unseren "Leute"-Newslettern Geschichten aus Steglitz-Zehlendorf, Pankow und Friedrichshain-Kreuzberg. Hier eine erste Übersicht.

Versammlung von Reichsbürgern am 3. Oktober 2014 in Berlin.
Versammlung von Reichsbürgern am 3. Oktober 2014 in Berlin.Foto: imago/Christian Ditsch

Aus STEGLITZ-ZEHLENDORF schreibt Boris Buchholz. Seine Themen: +++ Bezirksparlament: Debatten um geplanten Verkauf der Geistervilla in der Schmarjestraße und um Flüchtlingsheim am Osteweg +++ Nachbarin Maya, 14: „Die Welt kann nur dann funktionieren, wenn wir niemanden ausschließen.“ +++ Reichsbürger: Der erste kam aus Zehlendorf +++ Portraits von Kühen: In der neuen Ausstellung auf der Domäne Dahlem dreht sich alles um das Vieh +++ Begegnungschor tritt in der Ernst-Moritz-Arndt-Gemeinde auf +++ Buch-Tipp: Spazierengehen durch Steglitz +++ „Ich halte Dich“: Fotografien von Demenz-Kranken und ihren Angehörigen +++ Pilze sammeln im Grunewald

Aus PANKOW meldet sich heute Christian Hönicke. +++ +++ Rasierklingen: Videoüberwachung am Arnimplatz? +++ „Wo sollen wir denn hin?“ Kein Platz für Jugendliche im Helmholtzkiez +++ Pankower Frauen schließen Bündnis gegen Rechts +++ Platzbenennung: Nur „progressive“ Frauen dürfen aufs Straßenschild +++ Sportstättenmangel: Bezirk sucht nach „innovativen Lösungen“ +++ Rattenplage wegen Müll und Bauboom +++

Aus FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG berichtet Corinna Bodisco heute über: +++ Leitlinien für Wohnungslosenpolitik datieren aus 1999 +++ Überarbeitung in der Mache – FDP beschließt schon mal ein „Eckpunktepapier“ +++ Kiez-Tanzschule am Strausberger Platz soll ausziehen +++ Sonntagsöffnung öffentlicher Bibliotheken: Wann wird das Arbeitszeitgesetz geändert? +++ Austausch zwischen Kreuzberg und Tansania als Recherche-Theater +++ Parkplätze in Parks verwandeln – beim Park(ing) Day.

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