Leute-Newsletter : Von selbstgebauter Musik, langen Ehen und Müll

Am heutigen Mittwoch erscheinen die neuen Bezirksnewsletter aus Mitte, Reinickendorf und Neukölln. Hier ein Themenüberblick.

Der Schillerkiez in Neukölln kämpft gegen den Müll.
Der Schillerkiez in Neukölln kämpft gegen den Müll.Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Aus MITTE berichtet Laura Hofmann heute unter anderem über folgende Themen: +++ Nachverdichtung um jeden Preis? Neues zur IBA-Wohnanlage am Lützowufer und Streit nach Debatte im Ausschuss Soziale Stadt +++ Gerade erst wieder eröffnet, zwei Tage später nach Wasserrohrbruch erneut geschlossen: die Sporthalle Putbusser Straße 12 in Wedding +++ Instrumente aus Gemüse bauen und eine Gymnastikballorgel bespielen: das Festival für selbstgebaute Musik in Moabit +++

Madlen Harbach schreibt aus NEUKÖLLN zum Beispiel über diese schönen und weniger schönen Dinge: +++ Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) ist im Verzug: Wegen 65 vertagten Drucksachen finden zusätzliche Sitzungen statt +++ Nachbarschaft: Der Schillerkiez kämpft gegen den Müll +++ BVV spricht sich für Erhalt des Quartiersmanagements in der Gropiusstadt aus +++ Dreck und Sanierungsstau an Neuköllner Schulen +++

Aus dem wasserreichen REINICKENDORF berichtet Gerd Appenzeller unter anderem über: +++ Der Hermsdorfer See wird ausgebaggert +++ Das Tegeler Fließ ist jetzt ein „Steh“ +++ 95 Jahre alt, 75 Jahre verheiratet – das gibt’s nur einmal, und zwar in Konradshöhe +++ Die Wasserrettungsstation am Tegeler See wird renoviert +++

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