Verschandelung der Gedächtniskirche befürchtet : Riesige Buchstaben als Anti-Terror-Barriere geplant

Wie weiter am Breitscheidplatz und mehr Themen in unserem meistgelesenen Bezirksnewsletter, freitags aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Hier eine Themenvorschau.

Blick auf die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheidplatz.Foto: picture alliance/dpa

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Cay Dobberke schreibt diesmal unter anderem über:

  • Streit um geplante neue Sicherheitsmaßnahmen auf dem Breitscheidplatz: Voraussichtlich ab dem Herbst will die Innenbehörde ein neues Konzept umsetzen – doch Baustadtrat Oliver Schruoffeneger (Grüne) und einige Bezirksverordnete sind entsetzt darüber. Sie kritisieren vor allem eine geplante Barriere mit "Berlin"-Schriftzug an der Kant- / Ecke Hardenbergstraße. Ursprünglich hatte Innensenator Andreas Geisel (SPD) von zwei Meter großen Metallbuchstaben auf einem einen Meter hohen Betonsockel gesprochen. Nun soll die Gesamthöhe offenbar auf vier Meter steigen. Noch schlimmer findet es Schruoffeneger, dass die Barriere nach seiner Kenntnis 16 Meter breit würde. Das könne den Blick auf den Platz und die denkmalgeschützte Gedächtniskirche "massiv" behindern. Mehr zum Thema im Newsletter, weitere Themen diesmal unter anderem:
  • Förderkreis unterstützt die Deutsche Oper - auch und gerade in der Coronakrise
  •  Im Rathaus Charlottenburg soll es wieder ein Bürgeramt geben
  • Kino "Klick" kehrt überraschend nach jahrelangem Leerstand zurück
  • Wilmersdorfer Seniorenstiftung gibt Pflegeheim an der Lentzeallee auf
  • Wer ist Meister, wer steigt auf? Fußballvereine aus dem Bezirk nach dem coronabedingten Saisonabbruch
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Gerade in diesen Zeiten, in denen kaum gemeinsam gefeiert werden kann, wichtig: Lieben Menschen zu gratulieren. Sie können in unserem Newsletter aus Charlottenburg-Wilmersdorf und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autorinnen und Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.