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Bundesumweltministerium am Leipziger Platz : Zwei Architekturbüros kommen für den Neubau in die engste Wahl

Am Leipziger Platz soll ein Erweiterungsbau für das Bundesumweltministerium entstehen. Die Entwürfe zweier Architekturbüros haben den Wettbewerb gewonnen.

Der Leipziger Platz von oben.
Der Leipziger Platz von oben.Pemax / Imago

Im Wettbewerb für einen Erweiterungsbau des Bundesumweltministeriums in Berlin-Mitte sind zwei Entwürfe in die engste Wahl gekommen. Die Architekturbüros JSWD (Köln) und C. F. Møller Architects (Aarhus) seien von einer Jury jeweils mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden. Nach einem der beiden Entwürfe solle das neue Dienstgebäude realisiert werden, teilte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben am Dienstag mit.

An dem Wettbewerb hatten sich 25 Büros beteiligt. Der Neubau solle hohe gestalterische und energetische Ansprüche erfüllen. Auf der bundeseigenen Baulücke südlich des Leipziger Platzes zwischen Stresemann-, Erna-Berger- und Niederkirchnerstraße soll ein Verwaltungsgebäude mit einer Fläche von 29 600 Quadratmetern entstehen. Unterkommen sollen dort Büros, eine Kantine, ein Konferenz- sowie ein Informationszentrum, auch für weitere Ministerien sowie für das Berliner Abgeordnetenhaus. Der Baubeginn ist für 2022 vorgesehen. (dpa)

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