Checkpoint-Jahresrückblick 2018 : Berlin ist ein Rätsel - können Sie's lösen?

Erinnern Sie sich noch an all den Wahnsinn, der 2018 in Berlin passiert ist? Dann lösen Sie unser Checkpoint-Rätsel - und gewinnen Sie!

Erinnern Sie sich noch an all den Wahnsinn, der 2018 in Berlin passiert ist?
Erinnern Sie sich noch an all den Wahnsinn, der 2018 in Berlin passiert ist?Foto: dpa, Collage: TSP

Manches in dieser Stadt kann man sich nicht vorstellen. Anderes nicht einmal ausdenken. Haben Sie im vergangenen Jahr regelmäßig den Checkpoint-Newsletter gelesen? Dann sollten Sie Dichtung und Wahnsinn auseinanderhalten können – und gewinnen! Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Antwort verlosen wir zehn Gästelistenplätze für die interne Checkpoint-Weihnachtsfeier mit Chefredakteur Lorenz Maroldt am 11. Januar 2019 (gleichzeitig die späteste und früheste der Stadt).

Notieren Sie sich einfach die richtigen Buchstaben in der Reihenfolge der Fragen. Den Lösungssatz senden Sie bis zum 1. Januar 2019, 23.59 Uhr an [email protected] . Die Gewinner werden benachrichtigt und am 2. Januar im Checkpoint veröffentlicht.

Fertig? Dann los

Januar

1) Der Jahresbeginn verlief für Justizsenator Dirk Behrendt ungefähr so erfreulich, wie das alte Jahr geendet war. Die Opposition forderte seinen Rücktritt. Warum?

B Innerhalb von sechs Wochen waren mehr Gefangene aus dem geschlossenen Entzug geflohen als in den acht Jahren zuvor zusammen.
C Er hatte angekündigt, Tablets für alle Häftlinge anzuschaffen, wofür allein das extra gesicherte W-Lan 1,3 Millionen Euro kosten sollte.
D Er hatte auf die AfD geschimpft und damit gegen die eigene Neutralitätspflicht verstoßen.

2) Die BVG wollte 2018 zu ihrem Jahr machen. Wie plante sie ihr Image zu verbessern?

C Sie kündigte an, Bauarbeiten erstmals mit der S-Bahn zu koordinieren.
D Sie schaffte rechtzeitig neue Wagen an, um überfüllte Züge zu verhindern.
E Sie brachte einen Turnschuh in den Farben ihrer bunten Sitze auf den Markt.

3) Zwei Rumänen, die im Streichelzoo in der Hasenheide eine Ziege geschlachtet und gegessen hatten, müssen für mehrere Monate in Haft. Wie begründete die Richterin ihr hartes Urteil?

Q „Wenn sie Hunger haben, sollen sie doch Kuchen essen!“
R „Für Alkohol war Geld da, sie hätten sich Essen kaufen können.“
S „Im Gefängnis gibt es dann wenigstens regelmäßig eine warme Mahlzeit.“

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