Diskussion in der Urania : Welches Verkehrskonzept braucht Berlin?

Wie sieht die Stadt von morgen aus? In der Urania diskutieren an diesem Montagabend Experten über zukunftsfähige Mobilität in der Hauptstadt.

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?Foto: Thilo Rückeis

Immer mehr Pendler, zunehmende Rücksichtslosigkeit, Stau, Luftverschmutzung und Tempo 30 – der Berliner Verkehr ist für viele ein täglicher Schrecken. Die wachsende Hauptstadt braucht dringend neue Verkehrskonzepte.

Doch sind Visionen wie das autonome Fahren eine Lösung, wenn bereits heute der Carsharing-Boom und viele neue Leihrad-Anbieter ein Problem werden? Wie muss der öffentliche Nahverkehr ausgebaut werden, um die wachsende Zahl der Fahrgäste zu bewältigen? Wann kommt die flächendeckende Parkraumbewirtschaftung in der Innenstadt mit deutlich teureren Parktickets? Vor allem: Wie schafft man Verhaltensänderungen, ohne den Verdacht einer Erziehungsdiktatur aufkommen zu lassen?

Um eine zukunftsfähige Mobilität für Berlin geht es am Montag, dem 14. Mai, in einer gemeinsamen Veranstaltung von Architektenkammer, Urania und dem Tagesspiegel. Es diskutieren Susanne Henckel, die Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg, Oliver Schwedes, Professor an der Technischen Universität Berlin, Carl Friedrich Eckhardt, Leiter des BMW-Kompetenzzentrums Urbane Mobilität, sowie Hartmut Reupke, Leiter der Abteilung Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.

Moderiert wird die Veranstaltung von Gerd Nowakowski, Leitender Redakteur des Tagesspiegels. Ort: An der Urania 17, 10787 Berlin. Beginn 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Tsp

Der neue Morgenlage-Newsletter: Jetzt gratis anmelden!