Berlin : Frauen-Frühstück

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Museum im Radio. Das „Museum der Unerhörten Dinge“ in der Crellestraße 5 in Schöneberg stellt unter anderem das Fell eines Bonsai-Hirsches und ein Original-Eisenstück aus dem Atomreaktor Tschernobyl aus. Am heutigen Freitag sendet Deutschlandradio Kultur (in Berlin auf der UKW-Frequenz 89,6 MHz) ab 10.50 Uhr ein Porträt über das Museum und seine Macher. Das Museum ist mittwochs bis freitags von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Telefonische Auskunft gibt es unter 781 49 32. sel

Rocksänger liest. Am kommenden Montag um 21 Uhr stellt Franz-Ferdinand- Sänger Alex Kapranos sein Buch „Sound Bites“ im Deutschen Theater vor. Alexander Khuon liest aus der deutschen Übersetzung. Es gibt noch einige Karten zum Preis von acht Euro, weitere Informationen telefonisch: 284 41-225.sel

Meret Becker live. Diesen Sonnabend tritt die Berliner Schauspielerin Meret Becker („Das Leben ist eine Baustelle“, „Kleine Haie“) bei der Benefizveranstaltung zugunsten des Theaters RambaZamba auf. Ab 14.30 Uhr spielt sie im Kino der Kulturbrauerei (Schönhauser Allee 36) Szenen aus Stummfilmen von Charlie Chaplin nach. Dazwischen singt sie Chansons. Begleitet wird Meret Becker vom 27-köpfigen Filmorchester des Theaters. Der Eintritt kostet elf Euro, ermäßigt 8,50 Euro. Mehr Infos unter www.theater-rambazamba.org. sel

Etwa 250 Frauen frühstückten gestern Morgen in fröhlichen Stehrunden im Felleshus. Dort hatten die Nordischen Botschaften zum dritten Mal weibliche Vertreter ihres hiesigen Kontaktnetzes zum Frauenfrühstück am Internationalen Frauentag eingeladen – unter anderen Kerstin Kießler, die Bremer Vertreterin in Berlin. Männer waren auch erlaubt, aber nur wenige gekommen. Zu Lachs- und anderem Brötchenbelag gab es harmonische Klarinettenklänge von Freyja Gunnlaugsdóttir aus Island und freundliche Begrüßungsworte von Ruth Jacoby. Die schwedische Botschafterin freute sich, dass jetzt auch in Deutschland über gleiche Rechte der Eltern auf Arbeit und Karriere debattiert werde – in ihrer Heimat lange selbstverständlich. hema

Bis Ostern sind es zwar noch vier Wochen, aber der Goldhase von Lindt ist bereits jetzt ins KaDeWe eingezogen: Dreidimensional, aus 7000 goldenen Glöckchen bestehend, hängt er im Eingangsfoyer des Kaufhauses. Das KaDeWe feierte seinen Gastauftritt am Mittwoch mit einem schokoladigen Abend. Mehr als 500 Gäste naschten Dominosteine, die statt der untersten Teigschicht mit Hasenfilet gefüllt waren, Shrimps in Karamell und Seezungenfilet in weißer Schokoladensoße. Fernsehkoch Johann Lafer kreierte das Dessert: eine Schokoladenmousse mit Himbeersoße und einem kleinen Schokohasen. Bis Ostern ist der Hase zu sehen. In verschiedenen Vitrinen wird außerdem gezeigt, wie beispielsweise Schokolade hergestellt wird. sop

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