Freiwilligentagen „Gemeinsame Sache“ : Unternehmen zeigen Einsatz für die Stadt

Bald starten die Freiwilligentage, zu denen Tagessspiegel und Paritätischer Wohlfahrtsverband aufrufen. Es zeigt sich: Immer mehr Unternehmen sind dabei.

Die Berliner Freiwilligentage "Gemeinsame Sache" sind ein Projekt von Tagesspiegel und Paritätischem Wohlfahrtsverband.
Die Berliner Freiwilligentage "Gemeinsame Sache" sind ein Projekt von Tagesspiegel und Paritätischem Wohlfahrtsverband.Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Hunderttausende Berlinerinnen und Berlin engagieren sich bürgerschaftlich – und immer mehr Unternehmen sind ebenfalls dabei. Das wird auch aktuell bei den Freiwilligentagen „Gemeinsame Sache“ sichtbar, zu denen der Tagesspiegel gemeinsam mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband für den 13. bis 22. September aufrufen.

Unternehmen übernehmen zunehmend gesellschaftliche Verantwortung für ihre Stadt. Sie leisten finanzielle Hilfe, sie unterstützen ihre MitarbeiterInnen beim ehrenamtlichen Engagement oder organisieren „social days“, an denen die gesamte Belegschaft aktiv wird. Bei der bevorstehenden „Gemeinsamen Sache“ hat etwa die Firma Dussmann eine Aktion beim Kinderhilfeverein „Schutzengel“ in Steglitz angemeldet. „Für die MitarbeiterInnen wird aus einem normalen Arbeitstag ein soziales Erlebnis“, betont die Dussmann-Geschäftsleitung.

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Großen Einsatz mit zahlreichen Aktionen zeigt seit Jahren auch das Pharma-Unternehmen Pfizer, wo sich Beschäftigte etwa der medizinischen Versorgung von Geflüchteten widmen. Bei der „Gemeinsamen Sache“ mittun werden auch Ikea in Lichtenberg oder das Hotel Intercontinental mit einer Reinigungsaktion des Spreeufers. Auch die Wirtschaftsjunioren Berlin engagieren sich bei der Reinigung der Spree. Informieren und anmelden können Unternehmen sich unter gemeinsamesache.berlin.

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