Berlin : Kurzmeldungen

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Das sei keine Nullrunde, sondern eine Minusrunde, argumentieren Ärztevertreter. Da die Tariflöhne der in den Praxen beschäftigten Mitarbeiter, zum Beispiel Arzthelferinnen, ebenso wie Mieten und Kosten für den Praxisbedarf ansteigen, müssten die Ärzte im kommenden Jahr einen faktischen Einkommensverlust von acht Prozent verkraften. Dadurch seien bundesweit 12 000 Vollzeitstellen gefährdet.

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