Berlin-Friedrichshain : Britischer Tourist nach Verkehrsunfall gestorben

Der bei einem schweren Verkehrsunfall in Berlin-Friedrichshain lebensgefährlich verletzte Tourist ist einen Tag später im Krankenhaus gestorben. Er ist der 21. Verkehrstote in Berlin in diesem Jahr.

Ein Rettungswagen der Berliner Feuerwehr im Einsatz. (Symbolbild)
Ein Rettungswagen der Berliner Feuerwehr im Einsatz. (Symbolbild)Foto: picture-alliance/ ZB

Ein britischer Tourist, der in der vergangenen Woche in Friedrichshain von einem Auto erfasst worden war, ist inzwischen seinen Verletzungen erlegen. Dies teilte die Polizei am Montag mit. Am Donnerstag vergangener Woche war der 23-Jährige auf der Stralauer Allee angefahren worden, als er am späten Abend bei roter Fußgängerampel die Fahrbahn überqueren wollte. Ein 26 Jahre alter BMW-Fahrer, der aus Richtung Mühlenstraße in Richtung Alt-Stralau unterwegs war, erfasste den Mann.

Er erlitt sehr schwere Verletzungen an den Beinen, dem Kopf und der Wirbelsäule und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort starb er nach Polizeiangaben einen Tag später. In diesem Jahr gab es in Berlin bislang 21 Verkehrstote. Darunter waren acht Fußgänger, sechs Radfahrer, drei Motorradfahrer und vier Autoinsassen.

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