Berlin-Spandau : Mann bei Brand ums Leben gekommen

Bei einem Wohnungsbrand in Spandau starb in der Nacht zu Mittwoch ein 34-Jähriger. Ein Fremdverschulden schließt die Polizei aus.

Rettungskräfte im Einsatz. (Symbolbild)
Rettungskräfte im Einsatz. (Symbolbild)Foto: Ralph Peters

Bei einem Brand in einer Wohnung in Spandau ist in der Nacht zu Donnerstag ein 34-Jähriger gestorben. Kurz vor Mitternacht alarmierten Anwohner des Hauses in der Kurzen Straße die Feuerwehr, weil sie Brandgeruch aus der Nachbarwohnung wahrnahmen. Die Feuerwehr konnte den 34-jährigen Mieter nur noch leblos bergen, Reanimationsversuche blieben erfolglos.

"Es gibt keine Hinweise auf ein mutwillig gelegtes Feuer", so eine Polizeisprecherin. Derzeit wird von einer fahrlässigen Brandstiftung durch das Opfer selbst ausgegangen. "Wir gehen nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen nicht davon aus, dass sich noch jemand anderes in der Wohnung befand."

Erst in der vergangenen Woche starb ein 75-Jähriger an den Folgen eines Wohnungsbrandes in Friedrichsfelde, Ende August eine 80-Jährige bei einem Brand in einem Wohnhaus in Mariendorf. (Tsp)