Reinickendorf : Polizei fandet nach Täter nach transfeindlichem Übergriff

Ein bislang unbekannter Mann hat im Juni eine Transfrau beschimpft und geschlagen. Nun sucht die Polizei nach Zeugen.

Eine Corona-Kontrolle im Lichtenberger Fennpfuhlpark eskalierte (Symbolbild).
Eine Corona-Kontrolle im Lichtenberger Fennpfuhlpark eskalierte (Symbolbild).Foto: dpa

Die Polizei sucht nach einem Überfall auf eine Transfrau in Reinickendorf Ende Juni 2017 nun nach Zeugen. Das Opfer war am 28. Juni auf dem U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz von einem bislang unbekannten Mann transphob beschimpft und mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden. Die zur Tatzeit 31-jährige Frau hatte bei dem Übergriff eine Gehirnerschütterung und mehrere Hämatome im Gesicht erlitten. Der Mann soll 20 bis 25 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß sein.

Die Kriminalpolizei fragt:

- Wer kann Angaben zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort des Gesuchten machen?

- Wer hat den Täter vor, bei oder nach der Tat gesehen?

- Wer kann weitere sachdienliche Angaben zur Tat oder dem Täter machen?

Der Tatverdächtige am U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz.
Der Tatverdächtige am U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz.Foto: Polizei Berlin

 

Hinweise nimmt das Landeskriminalamt in Berlin-Tempelhof, Bayernring 44 unter der Telefonnummer (030) 4664–953124 oder per Email an LKA531@polizei.berlin.de, über die Internetwache Berlin sowie über jede andere Polizeidienststelle entgegen.

 

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