Große Ferien : Berlin vom Ufer: Jeden Tag eine neue Badestelle

Um seine ganz persönlichen Top Ten der Bäder und Badeseen herauszufinden, muss man erstmal alle kennenlernen. Also nichts wie hin!

Am Wannsee führt kein Weg vorbei, wenn man Berlins Badeseen auf den Grund gehen will.
Am Wannsee führt kein Weg vorbei, wenn man Berlins Badeseen auf den Grund gehen will.Foto: AFP/ dpa / Paul Zinken

Es gibt wahrscheinlich nicht viele Menschen in Berlin, die schon in alle Freibäder und Badeseen in der Stadt und drumherum eingetaucht sind. Das wäre doch mal eine lohnende Aufgabe für die verbliebene Ferienzeit: jeden regenfreien Tag zu nutzen, um einen neuen Strand oder eine neue Liegewiese mitsamt Pommes- und Softeisqualität auszuprobieren und dabei vielleicht auch Bademöglichkeiten finden, die bei 30 Grad im Schatten nicht restlos überlaufen sind.

Warum nicht mal ein Badebuch führen?

Schon der Weg dorthin wird zum Erlebnis: Man lernt Straßen und Bahnstationen kennen, von denen man bis dahin nicht einmal gehört hat, und erlebt die ganze Vielfalt der eigenen Stadt und der Dörfer ringsherum auf neue Art. Vielleicht könnte man sogar ein kleines Badebuch führen, in dem alles Wichtige wie Routen, Wasserqualität, Restauration, Bootsausleihe etc., vermerkt wird, damit man zum Ferienende seine Top Ten unter den Dutzenden Möglichkeiten ermitteln und seinen Schulfreunden Tipps geben kann – für die nächsten Ferien.

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