Schwitzen in Berlin : Saunen quer durch die Stadt

Wer in der Hauptstadt saunieren will, hat eine große Auswahl an Schwitzgelegenheiten. Einige Berliner Sauna-Tipps.

Alltagsszene in einer Sauna in den Thermen am Europacenter.
Alltagsszene in einer Sauna in den Thermen am Europacenter.Foto: promo

Die „Thermen am Europa-Center“ sind eigentlich Thermen auf dem Europa-Center – wer sich in die weitläufige Anlage mit sechs Innen- und zwei Außensaunen begibt, bekommt auch einen guten Blick über die Dächer zwischen Tauentzienstraße und Zoo. Wer nicht nur schwitzen mag, planscht zwischendurch im warmen Innen- und Außenpool (Nürnberger Straße 7, Preise und Infos unter www.thermen-berlin.de).

Ein Besuch im Stadtbad Neukölln lohnt sich allein schon wegen der tollen Kulisse, die das 1914 eröffnete Gebäude bietet. Die Saunaanlage ist natürlich nicht so alt und bietet drei Saunen ab 60 Grad, ein Dampfbad und ein Caldarium mit rund 40 Grad (Ganghoferstraße 3, Preise und Infos unter www.berlinerbaeder.de).

Das Liquidrom in Kreuzberg bietet mehr als den warmen Pool mit der tollen Kuppel. Im Winter zieht es die Besucher umso mehr in eine der vier Saunen, darunter eine Himalaya-Salzsauna – klar, einen Aufguss mit Salzpeeling gibt es auch (Möckernstraße 10, Preise und Infos unter www.liquidrom-berlin.de).

Im Vabali Spa in Moabit geht es seit Kurzem nicht mehr ganz so freizügig zu – wer aus der Sauna oder den Pools kommt, wird gebeten, sich einen Bademantel überzuziehen. Es gibt mehr Saunen, als man vermutlich an einem Tag schaffen kann, darunter eine Panorama- und eine Frauensauna (Preise und Infos unter www.vabali.de).

Und auch in Spandau kann’s heiß werden, etwa in den Saunen und Warmluftbädern des Meridian in den Spandau-Arcaden (Klosterstraße 3, Preise und Infos unter www.meridianspa.de). Tsp

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