• Toter Pastor in Moabit: 37 Hinweise bei der Berliner Polizei eingegangen – Tätersuche geht weiter

Toter Pastor in Moabit : 37 Hinweise bei der Berliner Polizei eingegangen – Tätersuche geht weiter

Noch immer fehlt vom mutmaßlichen Mörder von Reinhold Zuber jede Spur. Die Polizei hofft weiter auf Hinweise aus der Bevölkerung. 

Mit der Veröffentlichung des Bildes von Reinhold Zuber erhofft sich die Polizei weitere Erkenntnisse. 
Mit der Veröffentlichung des Bildes von Reinhold Zuber erhofft sich die Polizei weitere Erkenntnisse. Foto: Polizei Berlin

Noch immer ist der Tod von Pastor Reinhold Zuber nicht aufgeklärt: Auch zehn Tage nachdem der Pastor in Berlin getötet wurde, fahndet die Polizei weiter nach dem Täter. Bislang seien 37 Hinweise bei der zuständigen Mordkommission eingegangen, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. 

Der 77-jährige evangelische Pastor Reinhold Zuber war am vergangenen Samstag tot in seiner Wohnung im Stadtteil Moabit entdeckt worden. Nachbarn hatten Feuerwehr und Polizei alarmiert, weil sie ihn vermissten. Eine am Sonntagvormittag durchgeführte Obduktion bestätigte die Vermutung der Polizeibeamten, dass Zuber Opfer eines Tötungsdeliktes wurde.

Nach Informationen der Bild-Zeitung starb er durch stumpfe Gewalt gegen den Oberkörper. Die Tatzeit schätzen die Ermittler auf den 30. Juni oder 1. Juli. Sie baten die Bevölkerung um Hinweise und veröffentlichten ein Foto des Mannes

Wer Hinweise zu Reinhold Zuber machen kann, kann sich an die sechste Mordkommission beim Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten wenden, oder sich unter der Telefonnummer (030) 4664- 911 666 telefonisch melden. Auch jede andere Polizeidienststelle nimmt Informationen entgegen.

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