• Verbote, Läden, Anlaufstellen: Das ist der aktuelle Stand der Coronavirus-Maßnahmen in Berlin
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Verbote, Läden, Anlaufstellen : Das ist der aktuelle Stand der Coronavirus-Maßnahmen in Berlin

Was darf ich noch tun? Welche Läden sind geöffnet? Wohin kann ich mich bei Verdacht wenden? Wer gilt als systemrelevant? Wichtige Infos für Berlin im Überblick.

Jette Wiese
Das öffentliche Leben steht wegen des Coronavirus weitgehend still.
Das öffentliche Leben steht wegen des Coronavirus weitgehend still.Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Es ist ein Kampf mit der Zeit. Das Coronavirus breitet sich in Berlin zügig aus. Schritt für Schritt hat der Senat deshalb weitreichende Maßnahmen beschlossen, um die Pandemie zu bremsen und das Gesundheitssystem zu entlasten. Das öffentliche Leben ist weitgehend zum Erliegen gekommen, die Menschen sollen möglichst zu Hause bleiben. [Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Berlin lesen Sie in unserem Newsblog.]

In diesem Beitrag informieren wir Sie darüber, was in Berlin noch erlaubt ist und was verboten, was geöffnet ist und was geschlossen, wer Anspruch auf eine Notbetreuung seiner Kinder hat und was sich im öffentlichen Nahverkehr ändert. Außerdem finden Sie unten die Hotlines und Adressen von Anlaufstellen in Kliniken, wenn Sie glauben, selbst infiziert zu sein. [Closures, Hotlines, Contact Points, Schools, Childcare, Public Transport: This piece is also available in English now.]

Das ist die aktuelle Zahl der Infizierten in Berlin

Die Zahl der Infektionen steigt momentan exponentiell. Fallzahlen zu Covid-19 in Berlin werden täglich vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Teil einer Übersicht für alle Bundesländer veröffentlicht.

Am Donnerstagabend, 26. März, meldete die Senatsverwaltung für Gesundheit 1937 Infizierte für Berlin (Stand: 16:30 Uhr). Acht Covid-19-Patienten sind inzwischen gestorben: ein 42-jähriger, ein 95-jähriger, ein 70-jähriger, ein 83-jähriger und ein 81-jähriger. Zu den drei neu Verstorbenen ist noch nichts bekannt.

Um sich auf den erwarteten Bedarf stationärer Behandlungen vorzubereiten, soll auf dem Messegelände, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr, ein Krankenhaus für Covid-19-Patienten eröffnet werden. Hier sollen bis zu 1000 Patienten behandelt werden können.

Hotlines: Hier bekommen Sie bei Verdacht Hilfe

Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) hat eine zentrale Corona-Hotline einrichten lassen. Die ist täglich von 8 bis 20 Uhr unter 030/90282828 zu erreichen. Weil zuletzt mehrere hundert Anrufe täglich eingingen, wurde die Hotline personell verstärkt. Trotzdem kommt es teils zu langen Wartezeiten.

Da die allgemeine Hotline des Senats regelmäßig überlastet ist, bittet die Senatsverwaltung darum, auch die Hotlines der Bezirke zu nutzen. Eine Übersicht über die Telefonnummern finden Sie hier

[Behalten Sie den Überblick: Corona in Ihrem Kiez. In unseren Tagesspiegel-Bezirksnewslettern berichten wir über die Krise und die Auswirkungen auf Ihren Bezirk. Kostenlos und kompakt: leute.tagesspiegel.de]

Mit leichten Erkältungssymptomen wendet man sich am besten telefonisch an den Hausarzt – seit Kurzem kann man sich auf diesem Wege auch für bis zu sieben Tage krankschreiben lassen, die Regelung gilt bis 5. April. Die Krankschreibung wird dann per Post zugestellt.

Voraussetzung: In den letzten 14 Tagen dürfen die Personen nachweislich keinen Kontakt zu Personen gehabt haben, die am Coronavirus erkrankt sind oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

Für Kinder gilt: Bei einer Erkrankung der oberen Atemwege kann der Arzt auch für die Eltern Arbeitsunfähigkeit bescheinigen.

Die Coronavirus-Ambulanz der Charité im Virchow-Klinikum Wedding war die erste in Berlin.
Die Coronavirus-Ambulanz der Charité im Virchow-Klinikum Wedding war die erste in Berlin.Foto: Tobias SCHWARZ / AFP

Der Senat empfiehlt grundsätzlich, in folgenden Fällen besonders wachsam zu sein: Wer in den vergangenen zwei Wochen Kontakt zu einem bestätigten Corona-Patienten hatte, sollte zu Hause bleiben und das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren. Dies gilt auch, wenn man in den vergangenen Wochen in einem der vom RKI festgelegten Risikogebiete war (hier eine Übersicht) – insbesondere wenn man (auch nur leichte) Symptome aufweist. Umfassende Informationen der Senatsgesundheitsverwaltung gibt es hier.

Auch die Krankenkassen haben Telefon-Hotlines für Nachfragen eingerichtet. Die Barmer ist unter 0800/8484111 erreichbar. Die DAK hat ebenfalls rund um die Uhr die Nummer 040/325325800 (Anruf zum Ortstarif) geschaltet. Dort würden Ärzte und Hygienefachleute die Fragen verunsicherter Anrufer beantworten. An die beiden Kassen dürfen sich auch Versicherte anderer Krankenkassen wenden.

Für "immobile Patienten" haben Feuerwehr und die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin einen gemeinsamen Fahrdienst gestartet. Dieser kümmere sich zwischen 7 und 22 Uhr um Patienten mit schweren Erkältungserkrankungen, die zu Hause oder in Pflegeheimen einen Arzt benötigten. Dieser Dienst ist unter 116117 erreichbar.

Das sind die acht Anlaufstellen an den Kliniken

Die erste Anlaufstelle für Coronavirus-Fälle in Berlin befand sich am Charité-Standort Virchow in Wedding. Inzwischen ist ihre Zahl auf acht gewachsen. Hier ein Überblick.

Ab sofort sind folgende acht Anlaufstellen geöffnet:

  • Charité-Standort Virchow in Wedding (Mittelallee 1; geöffnet täglich 8 bis 16 Uhr)
  • Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in Spandau (Haus 16, Kladower Damm 221, geöffnet Mo-Fr 9-20 Uhr)
  • Vivantes-Klinikum in Prenzlauer Berg (Diesterwegstraße, Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr)
  • Vivantes-Wenckebach-Klinikum in Tempelhof (Albrechtstraße, Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr)
  • Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Lichtenberg (Haus 19, Herzbergstraße 79, Mo-Fr: 10-19 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr), Website
  • DRK-Klinikum Westend in Charlottenburg-Wilmersdorf (Haus 10, Spandauer Damm 130, Mo-Fr: 9-15 Uhr)
  • Vivantes-Klinikum Spandau (Neuendorfer Straße 69, nicht auf dem Klinikgelände, der Ausschilderung folgen, Mo-Fr: 10-19 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr)
  • DRK-Kliniken Köpenick (Haus 5.3, Salvador-Allende-Straße 2-8, Zugang 50 Meter rechts vom Eingang des Ärztehauses der DRK-Kliniken, Mo-Fr: ab 9 Uhr - hier können aktuell maximal 50 Tests pro Tag durchgeführt werden) 

Für alle Kliniken gilt: Bitte nicht einfach so hingehen, sondern erst telefonischen Kontakt aufnehmen.

  • Im Fall der Charité, der beiden Vivantes-Kliniken, des Klinikums Herzberge und des Klinikums Westend sollten sich Interessierte vor dem Besuch bei der Hotline der Senatsgesundheitsverwaltung (Tel. 030/90282828, täglich 8-20 Uhr) informieren, ob eine Testung auf das Coronavirus sinnvoll ist.
  • Wer die Ambulanz im Krankenhaus Havelhöhe besuchen will, wird gebeten, zunächst die Hotline der Klinik unter Tel. 030/36501-7222 anzurufen. Es könnte etwas Geduld nötig sein.

Was bedeutet die "Kontaktbeschränkung" für Berlinerinnen und Berliner?

Keine Ausgangssperre, keine Ausgangsbeschränkung - aber eine "Kontaktbeschränkung". Am Sonntag, 22. März, beschlossen Bund und Länder weitere Maßnahmen, um die Ausbreitung des Coronavirus aufzuhalten; der Berliner Senat schloss sich den Regelungen weitestgehend an. Künftig sollen Berlinerinnen und Berliner sich "ständig in ihrer Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft" aufhalten. Die neuen Regelungen gelten vorerst bis zum 5. April.

Darf man überhaupt noch raus? Ja, aber nur in folgenden Fällen

  • für berufliche, mandatsbezogene oder ehrenamtliche Tätigkeiten
  • zum Einkaufen
  • für sportliche Aktivitäten - aber nur alleine, "mit Angehörigen des eigenen Haushalts" oder einer anderen Person
  • zum Gassigehen und für Gartenarbeit
  • bei Besuch, aber nur bei Lebenspartnerinnen und Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen
  • für die Begleitung Sterbender und Beerdigungen im engsten Familienkreis
  • für die Begleitung von Personen, die Unterstützung brauchen, und Minderjährigen
  • für das Verlassen von und die Wiederkehr nach Berlin - aber nur auf direktem Weg von und zu Wohnung oder Unterkunft
  • für Arztbesuche und den Besuch bei alten und kranken Menschen
  • für Amts- oder Gerichtstermine, die dringend erforderlich sind

In allen Fällen sind dabei ein Personalausweis oder anderer amtlicher Lichtbildausweis (dann aber zusätzlich mit Dokument der Wohnanschrift) mitzuführen. Es kann zu Kontrollen durch Polizei und Ordnungsbehörden kommen.

Für alle Ausnahmefälle gilt grundsätzlich: in der Öffentlichkeit sind mindestens 1,5 Meter Abstand zu halten. Einen detaillierte Darstellung der Regelungen finden Sie hier.

Welche Läden haben jetzt zu...?

Seit Sonntag, 22. März, dürfen Cafés und Restaurants auch tagsüber nicht mehr öffnen. Bis dahin ging das noch von 6 bis 18 Uhr. Speisen und Getränke zur Abholung oder Lieferung dürfen hingegen immer noch angeboten werden - bei entsprechender Einhaltung der Hygiene-Vorschriften. 

Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Einrichtungen mussten ebenfalls schließen. Kulturleben und Sport kommen komplett zum Erliegen bis zum 19. April. Bis dahin will der Senat die Lage evaluieren.

...und welche überhaupt noch offen?

Alle Verkaufsstellen müssen schließen. Ausnahme: Einzelhandel für Lebensmittel und Getränke, dazu gehören auch die Spätis. Abhol- und Lieferdienste dürfen ebenfalls weitermachen, ebenso Wochenmärkte. 

Weiterhin offen bleiben dürfen außerdem Apotheken, Einrichtungen mit Sanitätsbedarf sowie zum Erwerb von Hör- und Sehhilfen, Drogerien, Tankstellen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf und Buchhandel, Einzelhandel für Bau-, Gartenbau- und Tierbedarf, Fahrradgeschäfte, Handwerk und Handwerkerbedarf und Großhandel.

Wie sieht es mit Versammlungen aus?

Alle öffentlichen und nichtöffentlichen Versammlungen, Veranstaltungen, Versammlungen Zusammenkünfte und sind nicht mehr erlaubt. Im privaten und familiären Bereich sind Versammlungen von bis zu 10 Personen erlaubt, wenn diese zwingend erforderlich sind - zum Beispiel Trauerfeiern. 

Auch für Krankenhäuser gelten strenge Regeln. Nur Patienten unter 16 Jahren und Schwerstkranke dürfen noch besucht werden. Das Gleiche gilt für Pflegeheime und Geburtsstationen in den Kliniken.

Diese Strafen drohen bei Verstößen

Wer gegen die Versammlungs- und Öffnungsverbote verstößt, begeht eine Straftat. Grundlage für die Regelung ist das Infektionsschutzgesetz. Verstöße werden mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldbuße (bis zu 25.000 Euro) bestraft. Sie sind in Abschnitt 16 des Gesetzes geregelt.

Das gesamte Infektionsschutzgesetz zum Nachlesen finden Sie unter anderem hier.

Kinderspielplätze sind gesperrt

Entgegen den Leitlinien der Bundesregierung wollte der Senat die Spielplätze in Berlin nicht schließen. Kinder sollten beim Spielen aber 1,5 Meter Abstand halten, sagte Gesundheitssenatorin Kalayci. Inzwischen haben aber alle Bezirke ihre Spielplätze geschlossen. Den Anfang hatte Mitte gemacht, zuletzt sperrte Pankow am Montag, 23. März, seine Anlagen.

Schließung von Kitas und Schulen

Seit Montag, 16. März, sind alle Berufsschulen und Oberstufenzentren in Berlin geschlossen. Seit dem Dienstag danach sind zudem alle Schulen und Kitas bis nach den Osterferien, also dem 19. April, zu. Auch die Kindertagespflegestellen, wo Kinder in kleinen Gruppen von Tagesmüttern oder -vätern betreut werden, sind ab Mittwoch geschlossen. Schulen sollen sich aber darum kümmern, ihren Schülern Lernangebote zu machen. Das können Hausaufgaben sein, die Schüler mitbekommen oder auch digitale Lernangebote - etwa im "Lernraum Berlin". Auf ihrer Website erklärt die Senatsverwaltung für Bildung umfangreich, was jetzt zu tun ist und warum.

[Das Coronavirus in Berlin: Jeden Morgen ab 6 Uhr berichten Chefredakteur Lorenz Maroldt und sein Team im Tagesspiegel-Newsletter Checkpoint über die aktuellsten Entwicklungen. Kostenlos und kompakt: checkpoint.tagesspiegel.de]

An jeder Schule soll es für jene Schüler der Klassenstufen 1 bis 6 eine Notbetreuung geben. Das gilt nicht nur für die öffentlichen und privaten Grundschulen, sondern auch für die fünften und sechsten Klassen der grundständigen Oberschulen.

Anspruch hätten aber nur die Eltern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten und keine andere Möglichkeit einer Kinderbetreuung organisieren könnten. Es müssen beide Kriterien zutreffen. Die Eltern müssen eine entsprechende Selbsterklärung abgeben. Normalerweise müssen auch beide Elternteile in den definierten Berufen arbeiten, in bestimmten Bereichen gibt es aber auch eine Ein-Eltern-Regelung. Welche Berufe als „systemrelevant“ gelten, hat die Senatsverwaltung für Inneres festgelegt. Der Senat geht davon aus, dass das Kriterium auf etwa 15 Prozent der Eltern zutrifft.

Diese Berufsgruppen gelten als „systemrelevant“

  • Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen
  • Justizvollzug
  • Krisenstabspersonal
  • Betriebsnotwendiges Personal von BVG, S-Bahn, BWBBSR, weiterer Unternehmen des ÖPNV sowie der Ver- und Entsorgung, Energieversorgung (Strom, Gas)
  • Betriebsnotwendiges Personal im Gesundheitsbereich (insbesondere ärztliches Personal, Pflegepersonal und medizinische Fachangestellte, Reinigungspersonal, sonstiges Personal in Krankenhäusern, Arztpraxen, Laboren, Beschaffung, Apotheken)
  • Betriebsnotwendiges Personal im Pflegebereich
  • Betriebsnotwendiges Personal und Schlüsselfunktionsträger in öffentlichen Einrichtungen und Behörden von Bund und Ländern, Senatsverwaltungen, Bezirksämtern, Landesämtern und nachgeordneten Behörden, Jobcentern und öffentlichen Hilfeangeboten und Notdienste
  • Personal, das die Notversorgung in Kita und Schule sichert
  • Kassiererinnen und Kassierer von Supermärkten
  • Sonstiges betriebsnotwendiges Personal der kritischen Infrastruktur und der Grundversorgung

Die einzelnen Berufsgruppen sind jeweils noch einmal genauer aufgeschlüsselt. Eine detaillierte Liste gibt es auf der Website der Senatsverwaltung für Bildung zur Notbetreuung.

Schließung von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

Ebenfalls geschossen wurden Werkstätten und Tagesförderstätten für Menschen mit Behinderungen. Es gibt, wie auch im Falle von Schulkindern, eine Notbetreuung, wenn die Angehörigen in Berufen, "die für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens insbesondere im Bereich der Gesundheit, Pflege, der öffentlichen Sicherheit und Versorgung erforderlich" sind, arbeiten. 

Ausgenommen von dieser Regelung sind Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, die selbst im Bereich der Medizin oder Pflege angesiedelt sind oder diesen zuarbeiten - etwa Wäschereien oder Küchen.

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Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr

Für Busse und Straßenbahnen gilt ein erweiterter Ferienfahrplan. Alle U-Bahn-Linien fahren seit Montag, 23 März, im 10-Minuten-Takt, bei Bedarf will die BVG aber zusätzliche Züge einsetzen, damit es nicht zu eng wird in den Wagen. Die U55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor wurde ganz eingestellt.

Vier Straßenbahn-Linien, nämlich 16/18 und 37/67 wurden ebenfalls ganz eingestellt. Da auf allen dieser Linien mindestens eine weitere parallel fährt, verlängert sich nur der Takt. Es werden alle Haltestellen bedient. Weitere Informationen zu den neuen Fahrplänen finden Sie hier.

Bei den S-Bahnen wurden die S-Bahn-Linien 26, 45 und 85 ab Samstag, 21. März, auf unbestimmte Zeit eingestellt. In den Hauptverkehrszeiten gibt es außerdem keine Verstärkerfahrten mehr auf den Linien S1, S3 und S5.

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