Wer macht denn sowas? : Brandenburger Alpaka „Christinchen“ gestohlen

Das Tier wurde aus einem Streichelzoo im Landkreis Spree-Neiße geklaut. Es ist bereits seit dem Wochenende verschwunden. Eine Suche blieb erfolglos.

Das Alpaka-Baby aus dem Streichelzoo in Burg. Von dem Alpaka-Mädchen fehle seit vergangenem Samstag jede Spur
Das Alpaka-Baby aus dem Streichelzoo in Burg. Von dem Alpaka-Mädchen fehle seit vergangenem Samstag jede SpurFoto: ZB

Ein eine Woche altes Alpaka-Baby ist aus dem Streichelzoo eines Hotels in Burg im Landkreis Spree-Neiße verschwunden. „Wir gehen davon aus, dass Christinchen gestohlen worden ist“, sagte der Geschäftsführer des Landhotels Burg im Spreewald am Mittwoch.

Von dem Alpaka-Mädchen fehle seit vergangenem Samstag jede Spur. Ein Mitarbeiter habe am Morgen das aufgeregte Muttertier gefunden, eine anschließende Suchaktion sei erfolglos geblieben. Auch zahlreiche Hinweise auf Facebook führten nicht zu Christinchen. Zuvor hatte „Niederlausitz aktuell“ berichtet.

Auf eine Anzeige bei der Polizei verzichtete das Hotel, „weil die Erfolgsaussichten so gering sind“, hieß es. Das Alpakajunge war am 18. November in dem Streichelzoo zur Welt gekommen und hat hellbraunes Fell. In dem öffentlichen Streichelzoo leben drei weitere Alpakas, Ziegen, Schafe, Pferde, Esel, Emus, Hühner, Strauße, Meerschweinchen und Hängebauchschweine.

Die aus Südamerika stammenden Alpakas gehören wie Lamas zu den Neuweltkamelen und sind für ihre warme Wolle und ihr friedliches Gemüt beliebt. (dpa)

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