Mit Symposien und Netzfest : Republica öffnet sich für neue Zielgruppen

Die Republica ist Europas größten Konferenz über Digitalisierung und Gesellschaft. Um weiter wachsen zu können, wird das Programm 2018 nochmals erweitert.

Bei einem Townhall Meeting in Berlin Anfang März wurden erste Details zur Republica 18 bekannt gegeben.
Bei einem Townhall Meeting in Berlin Anfang März wurden erste Details zur Republica 18 bekannt gegeben.Foto: re:publica / Britta Pedersen /Promo

Die Republica als Europas größte Konferenz zum Themenkreis Digitalisierung und Gesellschaft hält trotz weiteren Wachstums am Veranstaltungsort fest. Obwohl die Konferenz bereits 2017 mit mehr als 9000 Besuchern aus allen Nähten platzte, wird die Republica vom 2. bis 4. Mai weiter auf dem Gelände der Station Berlin am Gleisdreieck stattfinden. Parallel wird zum fünften Mal die Media Convention Berlin vom Medienboard und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg ausgerichtet.

Mit zusätzlichen Eventformaten will sich die Republica für neue Besuchergruppen öffnen und nutzt dafür zugleich weitere Räumlichkeiten. So finden im Deutschen Technikmuseum vier halbtägige Symposien statt, in denen es um die Themen „digital food“, „digital retail“, „women in fintech“ und „experience marketing“ geht, wie das Gründerteam der Republica mit Tanja Haeusler, Markus Beckedahl, Andreas Gebhard und Johnny Haeusler am Donnerstagabend bekannt gab.

"Pop - the power of people" lautet das Motto

Mit den Fachkonferenzen will die Republica vor allem Interessenten aus dem Business-Bereich ansprechen. Aber auch Menschen jenseits der Digital Natives sollen an die Konferenz herangeführt werden. Dazu findet in diesem Jahr erstmals am 5. Mai das „Netzfest“ auf dem Außengelände der Station statt. Zum Open-Air-Fest gehören Vorträge, Workshops und Showcases. Mit dem Motto „Pop – the power of people“ will die Republica aber auch sonst zeigen, dass die Konferenz bunter und offener für Diskurse ist denn je. sag

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