Die Vereinten Nationen bestehen darauf, dass Indonesien bis zur Freigabe Ost-Timors in die Unabhängigkeit für Sicherheit und Ordnung auf der Inselhälfte verantwortlich ist. Dazu habe sich Jakarta in dem Abkommen vom 5.
Australien
"Austria?"; fragten ihn etliche Amerikaner, "ist das nicht das Land, wo die Känguruhs leben?
Die Vorfreude der Gastgeber auf die Olympischen Sommerspiele 2000 in Sydney war offenkundig. Dieses Gefühl wurde am Mittwochabend im Philip-Johnson-Haus (Friedrichstraße), dem neuen Standort der Botschaft Australiens, von einer jungen Berliner Sportlerin durchaus geteilt.
Australien will spätestens am Montag mit der Stationierung der internationalen Schutztruppe in Ost-Timor beginnen und zunächst die Hauptstadt Dili sichern, erklärte Verteidigungsminister Moore am Donnerstag in Canberra. Der australische Ministerpräsident Howard rechnet bei dem Einsatz mit Verlusten in den Reihen der 7000 Mann starken internationalen Friedenstruppe.
Australien: 4500 MannPortugal: 1000 Marine- Infanteristen und Fallschirmjäger, zwei Fregatten, Transportflugzeuge und HubschrauberNeuseeland: 700 Mann; eine Fregatte und FlugzeugeKanada: 600 SoldatenFrankreich: 500 Mann Bodentruppen, Transportmaschinen, Lenkwaffenfregatte (bereits in Darwin)Großbritannien: 250 bis 300 Gurkhas. LenkwaffenzerstörerSüdkorea: 400 MannPhilippinen: Pionier-Bataillon, Sanitäts- EinheitItalien: 200 bis 250 MannThailand: 30 bis 40 SoldatenSingapur: 21 Mann medizinisches Personal.
Die vom Sicherheitsrat beschlossene und zunächst unter dem Befehl Australiens stehende multinationale Schutztruppe für Ost-Timor ist mit umfangreichen Vollmachten ausgestattet. Sie ist durch das UN-Mandat ermächtigt, "alle notwendigen Maßnahmen" zur Wiederherstellung von Sicherheit und Ordnung einzusetzen.
Der UN-Sicherheitsrat hat am Mittwochmorgen in New York das Eingreifen einer internationalen Schutztruppe in Ost-Timor gebilligt. Mit der einstimmig verabschiedeten Resolution erteilte der Rat der Truppe das Mandat, in dem von pro-indonesischen Milizen terrorisierten Gebiet für Frieden und Sicherheit zu sorgen.
Ossis und Wessis, zehn Jahre nach der Wende: Wir haben uns unsere Geschichten erzählt, wir haben uns zusammen- und auseinander gesetzt. Und doch gibt es ein "Wir" noch immer nicht.
Englische Hochschulen werben in malaysischen Bussen; Agenten kassieren für erfolgreich angelockte ausländische Studierende Kopfgeld. Alles das gibt es inzwischen auf dem umkämpften asiatischen Markt.
Nach der Zustimmung Indonesiens zur Stationierung internationaler Friedenstruppen in Ost-Timor läuft seit Montag der Countdown für deren Entsendung. Die Vereinten Nationen sprachen angesichts der verzweifelten Lage von etwa 200 000 Flüchtlingen von einem "Wettlauf gegen die Zeit".
Das Wort, das die US-Regierung beim Umgang mit der Gewalt in Ost-Timor am meisten fürchtet, lautet Kosovo. Der Vergleich mit dem Balkan-Engagement der USA wird immer öfter als Frage gestellt: Warum schützen amerikanische Truppen ein kleines Volk in Südosteuropa, aber jenes andere in Südostasien nicht?
Auch zwei Tage nach Verhängung des Kriegsrechts über Ost-Timor berichteten Augenzeugen am Donnerstag von weiteren Gewalttaten. Marodierende paramilitärische Gruppen hätten in Dili wieder Häuser angezündet.
Australien stellt Indonesien ein Ultimatum von 48 Stunden. Staatsminister Volmer mahnt Jakarta.
Das Haus von Bischof Belo liegt in Schutt und Asche. Mindestens 25 Menschen, die in die Residenz des Friedensnobelpreisträgers geflohen waren, sind tot.
Die Tennis-Asse gehen in New York am Stock. Beim letzten Grand-Slam-Turnier der Saison stiegen zuerst der Weltranglistenerste Pete Sampras (USA) und Mark Philippoussis (Australien) aus, dann musste bei den US Open auch Titelverteidiger Patrick Rafter (Australien) passen.
Gut ein Jahr vor den Olympischen Spielen in Sydney (16. September bis 1.
Entscheidungen400 m, Frauen1. Freeman (Australien) 49,67 s2.
Ausgerechnet der ruhmreiche Deutschland-Achter hat bei den Weltmeisterschaften Schiffbruch erlitten. Das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) kam am Mittwoch im Hoffnungslauf der Titelkämpfe in Kanada nicht über einen vierten Rang hinaus und verpasste damit erstmals in der seit 1986 währenden Ära von Trainer Ralf Holtmeyer den Einzug in das WM-Finale.
So also sieht ein Erfolgserlebnis aus: "Pikachu is o.k.
Der Davis-Cup-Verzicht hat Nicolas Kiefer offenbar stark gemacht. Beim ATP-Turnier in Montreal gewann der 22-Jährige das Achtelfinale gegen Tommy Haas mit 6:3, 7:6 (7:4) und traf im Viertelfinale auf Titelverteidiger Patrick Rafter (Australien).
China rückt immer stärker in das Blickfeld der internationalen Politik. Einer der Gründe liegt in Erklärungen aus Taiwan, die die Ein-China-Politik in Frage zu stellen scheinen.
Brett Spargue wird es nicht gut gehen, wenn man ihn aus dem Gefängnis entläßt. Der Tisch, den er seiner Braut Michelle als Morgengabe mitbringt, verschwindet so schnell aus dem Bild wie der Anflug eines Lächelns aus Bretts Gesicht, nachdem er wieder im Familiennest am westlichen Rand von Sydney angekommen ist.
LONDON . Es ist, als habe dem großen, unsichtbaren Regisseur die Szene beim ersten Mal nicht gefallen, vor zwei Jahren, hier auf dem Centre Court.
"Wohin der Weg mich führet, - hat überall ein Herd gebrannt - Nur hab ich nie gespüret, - was Heimat ist und Vaterland": ein Gedicht von Hermann Hesse. Die Japanerin entdeckte es vor zwölf Jahren für sich - in Australien, wo sie zur Schule ging.
FRANKFURT (MAIN)/SYDNEY (sz/HB/rtr). Die Bank von Japan hat am Montag erneut massiv in den Devisenhandel in Asien eingegriffen und mit Dollarkäufen den Yen-Kurs gedrückt.
BERLIN (Tsp).Erstmals seit 40 Jahren tagt das Führungsgremium des Internationalen Welt-Tennisverbandes (ITF) mit seinem Board of Directors in Deutschland.
ROM .Nicolas Kiefer und David Prinosil sorgen beim mit 2,45 Millionen Dollar dotierten ATP-Turnier in Rom weiter für Furore.
BERLIN (chi)."China ist für den Transrapid noch sehr weit weg.
JUIZ DE FORA .Daimler-Chrysler hat das erste Mercedes-Automobilwerk in Lateinamerika eröffnet.
HOPPEGARTEN .Mit dem erfolgreichsten Hoppegartner Jockey der vergangenen Saison läßt sich wunderbar plaudern.
BERLIN .In Berlin-Charlottenburg probt ein kleines Reisebüro den Aufstand - nicht sonderlich wortstark, aber effektiv.
Hollywood-Filmstar Mel Gibson hat eine Million Dollar (1,75 Millionen Mark) für seine ehemalige Schauspielschule in Australien gespendet.Wie das Nationale Institut für Dramatische Künste (NIDA) am Donnerstag bekanntgab, war die Spende Gibsons ein Geburtstagsgeschenk zum 40jährigen Bestehen der Schule in Sydney.
BERLIN (Tsp).Der Berliner Kommunikationstechnikhersteller Krone AG hat durch eine Partnerschaft mit dem US-Vertriebsunternehmen Anixter (Skokie/Illinois) sein Geschäft im asiatisch-pazifischen Raum ausgeweitet.
FRANKFURT (MAIN) (ADN).Fünf weltweit operierende Airlines werden von heute an gemeinsam unter dem Namen "One World" fliegen.
MELBOURNE .Im offiziellen Handbuch der Spielerinnen-Gewerkschaft WTA listet Anke Huber unter ihren Lieblingsstädten seit Jahren stets nur zwei Metropolen auf: Die vibrierende Olympiastadt Sydney.
BERLIN .Die Pferde lassen sich nicht mehr zügeln.
TAGESSPIEGEL: Können Sie an Ihrem Nervenkostüm spüren, daß am Donnerstag im Velodrom das 88.Berliner Sechstagerennen beginnt?
WASHINGTON .Es gilt als die letzte große Herausforderung der Luftfahrt.
MÜNCHEN (tmh).Das lange umstrittene Jagdflugzeug Eurofighter soll kommendes Jahr erstmals auf Exportmärkte fliegen.
Kennen Sie Australiens größten Showbusiness-Star? Sie denken an Dame Edna?