Andreas Dresen: Knutschen in der letzten Reihe

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Fragebogen zur Berlinale : Lars Eidinger und der zweite Filmriss seines Lebens
Regisseur Andreas Dresen („Halbe Treppe“, „Sommer vorm Balkon“) mit Kostümbildnerin Sabine Greunig.
Regisseur Andreas Dresen („Halbe Treppe“, „Sommer vorm Balkon“) mit Kostümbildnerin Sabine Greunig.Foto: Manfred Thomas

Im Kino sitze ich am liebsten ...
... zum Knutschen hinten, sonst gerne in der vorderen Mitte, die Leinwand soll schön groß sein.

Ein Film, der mein Leben verändert hat:
„Leuchte, mein Stern, leuchte“ von Alexander Mitta hat nicht unbedingt mein Leben verändert, aber mich nachhaltig beeindruckt.

Eine starke Filmszene aus dem letzten Jahr ...
... wenn die eigentlich eher angepasste Haushälterin aus „Ein Sommer mit Mama“ schließlich gegen alle Regeln im leeren Swimmingpool ihrer reichen Arbeitgeber herumläuft.

Meine erste Berlinale?
1990, nach dem Mauerfall, noch als Filmstudent in Babelsberg. Endlich konnten wir das Festival vor unserer Haustür auch selbst erleben.

Ein Festival-Erlebnis, das ich nie vergessen werde:
Die umwerfend euphorische und für uns völlig unerwartete Publikumsreaktion auf die Uraufführung von „Halbe Treppe“ im Berlinale-Palast und der Silberne Bär für den Film.

Ein Festival-Erlebnis, das ich lieber vergessen würde:
Die unzähligen Erkältungen, die ich mir da schon geholt habe.

Ich wäre ein Kinoheld: Welchem aus der Filmgeschichte wäre ich am ehesten ähnlich?
Den Charakteren, die Woody Allen in seinen Filmen spielt.

Mein Berlinale-Überlebensmittel:

Aspirin.

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