Tatjana Turanskyj: Science-Fiction mit irren Kostümen

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Fragebogen zur Berlinale : Lars Eidinger und der zweite Filmriss seines Lebens
Tatjana Turanskyj
Regisseurin Tatjana Turanskyj zeigte 2014 „Top Girl“ auf der Berlinale.Foto: Tatjana Turanskyj

Im Kino sitze ich am liebsten...

... immer am Rand – damit ich nach dem Film schnell zum nächsten kann und niemanden störe.

Eine starke Filmszene aus dem letzten Jahr ...

... die tolle Retrospektive „Aufbruch der Autorinnen“ mit Filmen von Regisseurinnen der 60er Jahre. Da habe ich die stärksten Filmszenen gesehen.

Ein Event, das ich auf keinen Fall verpassen will:

die „Woche der Kritik“, die zum zweiten Mal während der Berlinale stattfindet und auf die Podiumsdiskussion von Pro Quote Regie zum Thema „Qualität und Frauenquote“ in der Akademie der Künste. Filme möchte ich natürlich auch sehen – da nehme ich, was ich beim Ticketschalter bekomme.

Ein Festival-Erlebnis, das ich nie vergessen werde ...

... ist meine eigene Berlinale-Premiere von „Eine flexible Frau“ mit Mira Partecke in der Hauptrolle. Das war vor sechs Jahren im Forum.

Welchem Helden aus der Filmgeschichte wäre ich am ehesten ähnlich?

Ich weiß nicht, wer ich bin, aber wer ich gerne wäre: Clint Eastwood – jedes Jahr ein Film.

Ich habe freie Hand, einen Film zu drehen: Mein Thema?

Ein Science-Fiction- Film mit irren Kostümen in hyperrealistischen Landschaften – jenseits von „Mad Max“, aber mit einem Budget von mindestens zehn Millionen.

Mein Festival-Überlebensmittel

Gute Laune!

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