Kinderreporter über "Dikkertje Dap" : Als die Giraffe zur Schule ging

Unsere Kinderreporter Johanna Piefke und Niklas Kerpel-Fronius, 9 Jahre, haben „Dikkertje Dap“ angeschaut. Der Film erzählt von der Freundschaft eines kleinen Jungen mit einer Giraffe.

Beste Freunde: Dickerchen und Raf
Beste Freunde: Dickerchen und RafFoto: Lemming Film / Viktor Arnolds

Als Dickerchen seinen Freund besuchen will, sagt er der Lehrerin, dass er auf Toilette müsse. Doch als er mit einer abgewickelten Rolle Klopapier auf dem Schulhof ertappt wird, geht sein Plan leider in die Hose. Dickerchens bester Freund Raf kann nicht in die Schule gehen, er ist nämlich eine Giraffe und muss im Zoo bleiben.
Dickerchen hatte gerade seinen vierten Geburtstag, und da kommt man in Holland in die Schule. Er und Raf haben am selben Tag Geburtstag – also müssten sie doch eigentlich zusammen in die Schule kommen. Nach ein paar Tagen findet Dickerchen einen neuen Freund, doch sein alter Freund Raf vermisst ihn und er ihn auch. Aber wie kriegt man es hin, eine Giraffe in der Schule mitmachen zu lassen.
In „Dikkertje Dap“ spielen ganz normale Menschen, ganz normale Tiere und eine riesige sprechende Giraffe mit. Es sieht total lustig aus, wie Dickerchen Raf aus dem Zoo schmuggelt – ein kleiner Junge zwischen zwei meterlangen Beinen.
Wir fanden den Film gut, weil immer wieder unerwartete Dinge passieren, das macht es spannend. Dickerchen hat ständig neue Ideen, und man sieht, wie die Schule ihn verändert. Der Hauptdarsteller Liam de Vries hat das richtig gut gespielt. Wir empfehlen den Film für Kinder ab fünf, aber uns hat er auch noch Spaß gemacht.
21.2., 13 Uhr Haus der Kulturen der Welt), 25.2., 12.30 Uhr (Zoo Palast 1)

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